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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Deichverstärkung bald komplett

14.10.2019

Wardenburg Um den Hochwasserschutz in der Gemeinde Wardenburg zu verbessern, baut der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) auf der linksseitigen Huntebedeichung neue Wege zur Deichverteidigung. Sie ermöglichen es Einsatzkräften, im Hochwasserfall schnell an gefährdete Deichabschnitte gelangen zu können.

Weg bis zum Schöpfwerk

Nachdem im vergangenen Jahr in einem ersten Bauabschnitt der etwa drei Kilometer lange Weg zwischen Tungeln und der Iburg errichtet wurde, geht es nun an das knapp 1650 Meter lange letzte Teilstück bis zum Schöpfwerk in Moorbäke. Die Bauarbeiten haben Ende September begonnen und sollen voraussichtlich im März 2020 fertiggestellt werden.

Vor Ort sind mehrere Maschinen im Einsatz. Ein Bagger hebt die obere Schicht Muttererde heraus. An diese Stelle werden festere Materialien angebracht, die den Boden verstärken, damit der Steinweg am Ende gut gestützt ist.

„Mit der Einrichtung der zusätzlichen Verteidigungswege setzen wir die Investitionen in den Hochwasserschutz im Oldenburger Land weiter fort“, betont Philipp Schwarzkopf von der zuständigen Betriebsstelle Brake-Oldenburg des NLWKN. 1,7 Millionen Euro investiert das Land Niedersachsen in diese Baumaßnahme. Finanziert wird die Anlage des neuen Deichverteidigungswegs an der Hunte durch das Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz des Landes Niedersachsen.

Die rechtsseitigen Huntebedeichungen wurden bereits in den Jahren 2010 bis 2016 auf mehreren Abschnitten teils verstärkt, teilt das NLWKN weiter mit. „Nach Fertigstellung des letzten geplanten Abschnitts wird auch hier auf der gesamten Länge ein Deichverteidigungsweg genutzt werden können“, erläutert Schwarzkopf.

Für Fußgänger gesperrt

Während der Bauzeit dürfen Fußgänger die entsprechenden Abschnitte des Huntedeichs, an denen gearbeitet wird, nicht betreten. Schilder weisen darauf hin. Geräte und Materialien werden über die Huntestraße angeliefert. „Wir bemühen uns, Beeinträchtigungen für Fußgänger so gering wie möglich zu halten und werden bereits fertiggestellte Teilabschnitte schnellstmöglich wieder freigeben“, betont Schwarzkopf.

Nina Janssen Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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