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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Wirtschaft: Neue Flächen für Gewerbe in Wardenburg geplant

02.03.2021

Wardenburg Die Gemeinde Wardenburg hat alle derzeit zur Verfügung stehenden Gewerbegrundstücke vergeben. Im Moment laufen die letzten Erschließungsmaßnahmen. Vor diesem Hintergrund sollen nun neue Gewerbeflächen entwickelt werden. Im Gespräch ist unter anderem eine Fläche an der Huntloser Straße. Die entsprechende Änderung des Flächennutzungsplans und die Aufstellung eines Bebauungsplanes ist jetzt im Ausschuss für Planung und Entwicklung und auch im Verwaltungsausschuss positiv beschieden worden (s. auch „Was dazu noch wichtig ist“). Auch eine gemeindliche Fläche „Südwestlich Am Schlatt“ soll Gewerbefläche werden Lesen Sie dazu hier mehr. „Wardenburg soll behutsam wachsen. Um auch als Wirtschaftsstandort weiterhin attraktiv zu bleiben, benötigen wir weiterhin Möglichkeiten für Gewerbebetriebe, sich hier niederzulassen“, betont Bürgermeister Christoph Reents.

Gesunder Branchen-Mix

Die Nachfrage nach Bauplätzen im Gewerbegebiet Rothenschlatt in Astrup hatte zu Beginn der Vermarktung eher zögerlich begonnen: Im Jahr 2009 wurde gerade mal ein Gewerbegrundstück verkauft. Ab 2018 zog das Interesse an, sodass mittlerweile alle verfügbaren Gewerbegrundstücke vergeben sind. Neben Unternehmen, die sich neu in der Gemeinde angesiedelt haben, wurde auch ansässigen Firmen die Möglichkeit geboten, ihre Betriebe zu erweitern. Deutlich sichtbar sind derzeit rege Bautätigkeiten. Doch auch „hinter den Kulissen“ entwickelt sich manches.

„In absehbarer Zukunft werden im Gewerbegebiet Rothenschlatt zwölf Unternehmen angesiedelt sein, die insgesamt nicht nur einen gesunden Branchen-Mix darstellen, sondern auch Arbeitsplätze in die Gemeinde bringen.“, erklärt Reents. Bei der Vergabe von Gewerbegrundstücken sei das Schaffen sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze ein Entscheidungskriterium gewesen. „Hier haben Unternehmen ihren Standort gefunden, die sich teilweise auch gut ergänzen“, so der Bürgermeister. Darunter sind ein Logistik- und Speditionsbetrieb, Fachbetriebe für den Bau von Sondermaschinen, ein Fachbetrieb für Software- und Hardwareentwicklung für mobile Arbeitsmaschinen sowie eine Tischlerei.

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530 000 Euro für Ausbau

Unterdessen laufen derzeit die weiteren Erschließungsarbeiten im Gewerbegebiet auf vollen Touren. Ursprünglich war eine Ringstraße um das Areal geplant. Doch aufgrund unterschiedlicher Grundstücksteilungen zugunsten der sich niederlassenden Betriebe wurde die öffentliche Erschließung nun anders geregelt. Konkret geht es aktuell um den Ausbau der zweiten – westlich gelegenen – Stichstraße, die um etwa 200 Meter verlängert wird und in einem Wendehammer endet. Im Rahmen der Arbeiten werden hier Ver- und Entsorgungsleitungen eingebaut. Anschließend wird die Straße asphaltiert und mit LED-Beleuchtung ausgestattet. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen laut Gemeindeverwaltung rund 530 000 Euro. Die Arbeiten sollen, je nach Witterung, voraussichtlich im Mai abgeschlossen sein.

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