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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Kommunales: Weitere Sanierung des Hallenbades wird verschoben

08.04.2016

Hude Der in diesem Jahr geplante weitere Bauabschnitt im Zuge der Sanierung des Huder Hallenbades muss verschoben werden. Das berichtete Kämmerer Olaf Hespe im Ausschuss für Jugend, Sport, Soziales und Sicherheit.

Geplant war, in diesem Jahr die Umkleidebereiche sowie die Duschen zu sanieren und barrierefrei zu gestalten. Die Kosten lägen höher als geschätzt. Die im Haushaltsjahr 2016 zur Verfügung stehenden 550 000 Euro reichten dafür nicht aus, so Hespe.

Diese Summe im Haushalt 2016 war aufgrund einer schon länger zurückliegenden groben Schätzung eingestellt worden. Als Architekten und Fachplaner die Bausubstanz jetzt näher unter die Lupe nahmen, habe sich herausgestellt, dass wohl mehr als 700 000 Euro erforderlich seien, so Hespe auf Nachfrage der NWZ.

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Mal so eben mehr als 150 000 Euro zusätzlich in diesem Jahr bereitstellen, kann der Kämmerer nicht. Dazu müsste ein Nachtragshaushalt vom Rat beschlossen werden. Das wiederum kostet Zeit. In diesem Jahr während der regulären Schließung des Bades – in der dreimonatigen Sommerpause zwischen dem 1. Juni und dem 31. August – das Vorhaben zu realisieren, sei deshalb kaum noch möglich, so Hespe.

Die Gemeinde möchte den Badebetrieb nicht schon wieder einschränken, indem man über den 1. September hinaus das Bad schließt. Bekanntlich haben die Huder schon einmal ein Jahr ohne Hallenbad auskommen müssen.

Die Huder Gemeindeverwaltung schlägt deshalb vor, die für 2016 geplante Sanierung um ein Jahr zu verschieben oder sie eventuell im Haushaltsjahr 2017 mit den letzten geplanten Bauabschnitten zusammenzufassen.

Im Jahr 2017 sollte mit der Sanierung des Kleinkinderbeckens sowie der Schaffung von Mitarbeiterräumen, einhergehend mit einer Verbesserung der Eingangssituation, die Sanierung abgeschlossen werden.

Der erste Bauabschnitt war mit der energetischen Sanierung der Außenhülle im Jahr 2010 gestartet.

Das Huder Hallenbad stammt aus dem Jahr 1972.

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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