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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Hegering: Welpe als Abschiedsgeschenk

16.04.2012

GROßENKNETEN Eine zufriedene Bilanz der Aktivitäten im Hegering zog der Vorsitzende des Hegerings Großenkneten, Max Hunger, bei der mit 57 Waidgesellen gut besuchten Jahreshauptversammlung am Freitag im Gasthaus Kempermann. Ob die gut besuchten Stammtische der Jäger, Teilnahme an der Ferienspaßaktion, Schießwettbewerbe oder die Eröffnung der Wildwochen mit der Hubertusmesse: Der Vorsitzende blickte positiv zurück.

Der Streckenbericht zeigte eine Reduzierung der Fallwildzahlen bei Rehwild von 52 auf 39. Beim Schwarzwild lag der Hegering deutlich über dem Landestrend. Nach 34 erlegten Sauen im Jagdjahr 2008/09 kamen im vergangenen Jahr nur noch acht zur Strecke, was einen deutlichen Rückgang von mehr als 75 Prozent ausmacht. Bei der Hasenstrecke ist ein Rückgang von 32 Prozent und bei den Fasanen um zehn Prozent zu verzeichnen. Grund hierfür sei das Zusammenspiel von Witterung, Prädation sowie Biotop. Hier will die Jägerschaft den Landwirten die Schaffung von Blühstreifen schmackhaft machen, wobei das Saatgut und die entsprechenden Maschinen unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden sollen. Schließlich locken Blühstreifen Insekten an, wovon wiederum Fasanenküken profitieren, die in den ersten Lebenstagen tierische Proteine benötigen. Aber auch Junghasen und Rebhühner halten sich gern in diesen Bereichen auf.

Bei den anstehenden Wahlen wurden alle Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt. Zudem stand auf der Tagesordnung die Ehrung langjähriger Mitglieder, die der Vorsitzende der Kreisjägerschaft Oldenburg-Delmenhorst, Karl-Wilhelm Jacobi, vornahm: Rudolf Jahnsen erhielt Ehrenurkunde und Nadel für 40 Jahre und Peter Gramberg, Heiko Boning, Michael Schmidt sowie Max Hunger für jeweils 25 Jahre.

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Der Pokal für den besten Raubwildjäger ging an Bernd Seeger (Döhlen). Das „Goldene Rebhuhn“ (Auszeichnung für Nichtjäger) wurde verliehen Rolf Mewes (Westrittrum) für Verdienste um die Jagdgenossenschaft Westrittrum.

Heiner Büsselmann, stellvertretender Hegeringleiter, übernahm anschließend die Ehrung von Erich Gramberg, der nach 26 Jahren den Posten des Hundeobmanns in jüngere Hände – Gerrit Meyer und Peter Gramberg – übergab. Für sein unermüdliches Engagement bedankten sich die Waidgesellen auf besondere Art: Die Jäger der zwölf Reviere hatten einen Obolus in ei-nen Topf geworfen und so den Kauf einer jungen Deutsch-Langhaar-Hündin ermöglicht.

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