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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Landwirtschaft: Ortslandvolkverbände rüsten sich für die Zukunft

17.02.2018

Wildeshausen /Dötlingen Die Jahresversammlungen von zwei Ortslandvolkverbänden, ein gemeinsames Abendessen und der Vortrag von Bernd Masthoff vom Ingenieurbüro Geries zum Thema „Klärung des Zusammenhanges zwischen Flächenbewirtschaftung und Grundwasserqualität im Landkreis Oldenburg“ führte am Donnerstagabend in der Kreisstadt die Landwirte aus Dötlingen und Wildeshausen zusammen.

Eingangs ging es in der Mitgliederversammlung des Ortslandvolkes Dötlingen um den Abschluss des Bebauungsplanes zur Steuerung der Tierhaltung in der Gemeinde Dötlingen, wie Fokke Stöver und Jörg Lüschen vom neunköpfigen Vorstand, der im vergangenen Jahr neu gewählt worden war, erklärten.

Daneben berichtete Stöver von einem nassen und windigen Jahr 2017. Außerdem verwies er auf die vom Discounter Aldi angestrebte „Fleischampel“. Ein Label, das die Herkunft der Fleischprodukte von der Stallhaltung ohne Auslauf bis zur Haltung mit Auslauf oder Bio-Schwein-Haltung in vier Stufen dokumentiert.

Zudem wählten die Dötlinger mit Werner Abel, Werner Kläner und Herwig Garms drei Delegierte für die Kreislandvolk-Versammlung am 2. März um 11 Uhr.

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Dietz Wiechers, Vorsitzender der Junglandwirte, erinnerte an die Aktion „Duell der Felder“ zwischen NWZ-Redakteuren und Landwirten auf dem Kartoffelfeld in Neerstedt am Rande des Wiechers Hofes im vergangenen Jahr.

In der Jahreshauptversammlung des Ortslandvolkverbandes Wildeshausen standen an diesem Abend dagegen vor allem die Vorstandswahlen im Blickpunkt. Dabei erhielten Ina Rüdebusch als Schriftführerin und Ralf Stöver als 2. Vorsitzender sowie Niklas Behrens (in Abwesenheit) als Beisitzer das Vertrauen für die weitere Vorstandsarbeit. Daneben ging Vorsitzender Franz-Josef Dasenbrock auf das abgelaufene Geschäftsjahr und die Erntebedingungen ein, aber auch auf die Düngeverordnung, die schon ein Jahr beschäftigt, deren Parameter aber noch nicht klar seien. Immerhin habe die Verordnung aber weitreichende Auswirkungen auf die Landwirte, zumal diese in einem Wasserschutzgebiet arbeiteten.

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