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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Mehr Busse im Kreis unterwegs

08.06.2018

Wildeshausen /Hatten /Wardenburg Gute Nachrichten für Pendler: Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) im Landkreis Oldenburg wird zum August stark verbessert. „Wir können einen deutlichen Sprung nach vorn machen“, sagte Stefan Bendrien vom Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN) am Donnerstag im Struktur- und Wirtschaftsausschuss des Kreises. Das Gremium sprach sich einmütig für die zusätzlichen Verkehrsleistungen im ÖPNV aus.

Geplant ist unter anderem:

In Hatten: Die Verkehr und Wasser GmbH (VWG), Oldenburg, schlägt vor, auf der Linie 315 (Hatterwüsting – Oldenburg/ZOB) einen Halbstundentakt einzurichten. Geplant ist ein neuer Linienverlauf im Bereich Hatterwüsting, um später die neuen Baugebiete im Bereich Mühlenweg mit zu versorgen. Morgens und in den Abendstunden soll die hochbelastete Verkehrssituation in Oldenburg rund um die Graf-Anton-Günther-Schule entlastet werden.

In Wardenburg: Hier bietet die VWG an, die Linie 314 über die bisherige Endhaltestelle Hundsmühlen-Kanalbrücke hinaus bis nach Wardenburg (Marktplatz) zu verlängern und auch hier in einem 30-Minuten-Takt zu verkehren. Zusätzlich soll über die Linie 314 eine Erschließung für die Bereiche Süd-Moslesfehn, Achternmeer und Oberlethe erfolgen.

Geplant ist eine neue Linie 320, um die aktuelle Versorgung zwischen Wardenburg über Tungeln in die Stadt Oldenburg neu zu konzipieren.

In Großenkneten: Nach den Planungen von Kreisverwaltung und ZVBN soll spätestens zum Fahrplanwechsel im Dezember 2018 eine Anbindung von Großenkneten und Sage über Ahlhorn an die Kreisstadt Wildeshausen mit einem regelmäßigen 2-Stunden-Takt sowie drei „Fahrtenpaare“ an Samstagen eingerichtet werden.

In Ganderkesee: Das Linienbündel Oldenburg-Nord, zu dem Ganderkesee und Hude gehören, wird ab 1. August von der Firma Hutfilter übernommen. Es setze unter anderem sieben neue Niederflur-Busse ein. Die Linie 220 (Rethorn-Ganderkesee-Immer) werde künftig auch an Samstagen bedient.

Zugleich arbeite man an der Pünktlichkeit des „Huntesprinters“, der Wildeshausen mit Oldenburg verbindet.

Für die Verbesserungen müssen weder Kreis noch Gemeinden mehr bezahlen, wie der stellvertretende ZVBN-Geschäftsführer Reiner Bick erklärte. Die zusätzlichen Kosten in den Bereichen Hatten und Wardenburg in Höhe von etwa 220 000 Euro würden durch Synergieeffekte auf den Linien aufgefangen. Zudem fördert das Land Niedersachsen bis 2021 massiv den ÖPNV. Rund 280 000 Euro fließen Bick zufolge zusätzlich in den Landkreis. Nur ein Ticket für den gesamten Kreis, das Andrea Oefler (SPD) ins Spiel brachte, bleibe Utopie.

Stefan Idel Redaktionsleitung / Redaktion Wildeshausen
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