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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Industriegebiet: Im nächsten Schritt wird die Öffentlichkeit gehört

21.04.2018

Wildeshausen Das geplante Gewerbe- und Industriegebiet Wildeshausen-West hat eine weitere Hürde genommen. Mit den Stimmen von SPD und CDU hat der städtische Ausschuss für Stadtplanung, Bau und Umwelt am Donnerstagabend der Entwurfsplanung und Beteiligung der Öffentlichkeit zur Änderung des Flächennutzungsplanes zugestimmt. UWG sowie die Gruppe Grüne/Piraten votierten dagegen.

Karl Schulze Temming-Hanhoff (parteilos) hatte eingangs beantragt, die Planungen gänzlich einzustellen und alternativ an der Glaner Straße ein Industrie- und Gewerbegebiet auszuweisen, wo keine Bäume gefällt werden müssten. Dieser Vorstoß wurde von der Ausschussmehrheit abgeblockt.

„Wir brauchen Industrieflächen und müssen nahe an Wildeshausen Arbeitsplätze schaffen“, erklärte Bernhard Block (CDU). Die Fläche an der Autobahnanschlussstelle Wildeshausen-West sei ideal.

Hartmut Frerichs (SPD) sagte, dass es an jeder Autobahnanschlussstelle zwischen Osnabrück und Hamburg ein Gewerbe- oder Industriegebiet gebe – nur bei Wildeshausen-West nicht. „Wir sind viel zu spät dran, wir hätten das vor zehn bis 15 Jahren machen müssen“, so Frerichs.

Hermann Hitz (UWG) meinte, dass es keine Notwendigkeit für ein neues Industrie- und Gewerbegebiet gebe, zumal in Hockensberg nahe der Autobahnanschlussstelle Wildeshausen-Nord mit Beteiligung von Wildeshausen ein interkommunales Gewerbegebiet entstehe. Wer sich in der Region umschaue, könne viele leere Gewerbe- und Industrieflächen entdecken. Als Beispiel nannte er den Metropolpark Hansalinie in Ahlhorn.

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Die Stadt hatte 2015 die 12. Änderung des Flächennutzungsplanes schon einmal auf den Weg gebracht. Doch als der Landkreis andeutete, die Genehmigung nicht zu erteilen, zog die Stadt den Antrag zurück und will nun mit dem neuerlichen Anlauf die Bedenken ausräumen.

Damals hatte der Landkreis erklärt, dass der Bereich in Steinloge eine Vorrangfunktion für ruhige Erholung in Natur und Landschaft im Entwicklungsplan für den Naturpark Wildeshauser Geest zugewiesen bekommen habe. Auch gebe es schützenswerte Flora und Fauna.

Christoph Koopmeiners Wildeshausen/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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