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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Antrag Der Afd-Kreistagsfraktion: Veterinäramt äußert sich zu Pferdeärger im Landkreis Oldenburg

16.11.2018

Wildeshausen /Landkreis Was hat das Veterinäramt des Landkreises Oldenburg in bestimmten, möglichen Tier-Missstandsfällen getan, um die Lage zu verbessern? Und wo gibt es im Landkreis Oldenburg traditionelle Halal-Schlachtungen? Mit diesen Fragen hat sich die AfD-Kreistagsfraktion an Landrat Carsten Harings gewandt. Im Detail ging es um diese drei Fälle, die der Landkreis mit einer drei Seiten umfassenden Ausführung beantwortete: berichtete im Februar). Eine Frau hatte damals moniert, dass Pferde dort dauerhaft im Matsch stehen würden, und den Fall zur Anzeige gebracht. Die Frau, die zugegeben habe, keine Expertin der Pferdehaltung zu sein, hielt eine Überprüfung für „unbedingt erforderlich“. Diese Überprüfung habe das Veterinäramt im Februar vorgenommen und festgestellt: Auf der Weide hätten Metallteile gelegen, wodurch Verletzungsgefahr für die Pferde bestünde. Ansonsten sei der Gesundheits- und Pflegezustand der Tiere nicht zu beanstanden gewesen. Die Verwaltung sei zudem nicht nur auf Hinweise, sondern auf konkrete Beschreibungen der Missstände angewiesen. Die Frau habe aber keine konkreten Angaben gemacht.  Fragliche Futterversorgung: Hier geht es um drei Anzeigen, die sich auf eine Weide, auf der Pferde gehalten werden, am Twistringer Weg beziehen. Drei im Sommer eingegangene Anzeigen beanstandeten, dass die Futterversorgung der Tiere fraglich sei, zudem würden dort umgestoßene Wasserkübel liegen. Das Veterinäramt sei den Anzeigen nachgegangen und habe insgesamt festgestellt: Vier gefüllte Maurerkübel mit Wasser in ausreichend guter Qualität seien vorgefunden worden, auch der Gesundheits- und Pflegezustand der Pferde sei nicht zu beanstanden gewesen. Die verantwortliche Person sei über die erste Anzeige zudem informiert worden. Daraufhin hätten die Anzeigenden per E-Mail mitgeteilt, dass die Tiere einen „immer besseren Eindruck“ machen würden.  Halalschlachtung: Die Fraktion fragt unter anderem, wie viele Schlachtbetriebe im Landkreis Oldenburg „halal“ schlachten (Tiere werden ohne Betäubung so getötet, dass sie möglichst rückstandslos ausbluten). In keinem Betrieb im Landkreis werde betäubungsloses Schlachten zugelassen, ist der Antwort des Landkreises zur entnehmen. Insofern bedurfte es auch keiner veterinärrechtlichen Überwachung des vergangenen muslimischen Opferfestes. Drei Geflügelschlachtereien im Landkreis seien halal-zertifiziert, wobei die Tiere betäubt würden.

Verena Sieling Redakteurin / Redaktion Wildeshausen
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