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Die „Seute Deern“ wird abgewrackt
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Aktualisiert vor 19 Minuten.

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Die „Seute Deern“ wird abgewrackt

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Angehende Landwirte punkten in Praxis und Theorie

14.02.2019

Wildeshausen /Landkreis Zuckerrübenschnitzel, Gelbsenf, Blaukorn, Ringschlüssel: Zwischen Futtermittel, Sämereien und Werkzeugen muss Landwirt den Überblick behalten. Wie gut das bei angehenden Landwirten klappt, haben Prüfer am Mittwoch in der Landwirtschaftlichen Berufsschule in Wildeshausen festgestellt: Der Kreisentscheid des Berufswettbewerbs der Deutschen Landjugend wurde dort ausgetragen. Organisiert wurde er federführend vom Kreislandvolk, unterstützt unter anderem durch Lehrkräfte.

Das Bestimmen der Materialien gehörte zu den vier Prüfungsbausteinen. In Schälchen abgefüllt standen Leinsamen, Buchweizen und Co. bereit. Je zwei Prüflinge der drei Jahrgänge traten an. Im Auge behalten wurden sie dabei von Ralf Stöver aus Bühren und Jürgen Feye aus Harbern II. Die Landwirte waren zwei von gut 16 aus dem Landkreis Oldenburg und umzu, die an dem Vormittag ehrenamtlich als Juroren tätig waren – nicht zum ersten Mal, wie sie betonten. Auch 2017 waren sie zum Beispiel bei dem Berufswettbewerb aktiv – er wird alle zwei Jahre ausgerichtet. „Es gibt Auszubildende, die zeigen eine Topleistung, und andere, die nicht so stark sind“, fasste Stöver zusammen. Man merke eben, wer im ersten oder schon im dritten Lehrjahr sei.

Die Schüler nehmen freiwillig an dem Wettbewerb teil. Jürgen Logemann, stellvertretender Vorsitzender des Kreislandvolks, zeigte sich mit der Quote zufrieden: Von rund 60 Auszubildenden nahmen gut 50 teil. Zwei von ihnen waren Timo Poppe und Jan Otte. Der Kirchkimmer und der Kirchhatter nahmen zum zweiten Mal teil – und wirkten entsprechend gelassen. Im ersten Jahr sei das anders gewesen: „Beim ersten Mal war deutlich mehr Spannung“, sagte Poppe, und Otte ergänzte: „Für die Zwischen- und Abschlussprüfungen ist es eine gute Vorbereitung.“ Weitere Aufgaben waren unter anderem das Beantworten von Allgemeinwissensfragen, das Erstellen eines Werkstückes und das Präsentieren des Berufes. Was die letzte Aufgabe betrifft, weiß Lehrerin Wiebke de Vries-Ohlendorf: „Als Landwirt ist man immer wieder im Gespräch und muss für seinen Beruf einstehen.“

Die Teilnehmer konnten bis zu 100 Punkte erreichen. Die Platzierten im ersten Lehrjahr: 3. Nilas Funk (65 Punkte) aus Wardenburg, 2. Christian Rogge (69,9) aus Brettorf, 1. Dirk Wendland (76,4) aus Reckum. Zweites Lehrjahr: 3. Immo Idel (65) aus Harpstedt, 2. Jan-Theis Linnemann (69,6) aus Ganderkesee, 1. Jonathan Heineke (76,4) aus Erlangen (Bayern, Mittelfranken). Drittes Lehrjahr: 3. Henrik Ötken (70) aus Hude, 2. Arnd Brengelmann (83,1) aus Kleinenkneten, 1. Mirko Reuter (83,4) aus Ohe. Wendland, Heineke, Reuter sowie Brengelmann nehmen am Gebietsentscheid im März in Rostrup (Ammerland) teil.

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Verena Sieling Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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