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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

„Aktiv mitgestalten und Veränderungen erzeugen“

10.10.2017

Wildeshausen „Einer meiner liebsten Plätze“, sagt Patrick Scheelje und blickt auf dem Pestruper Gräberfeld bei Wildeshausen ins Weite. An der Leine „Nale“, ein kurzhaariger Ungarischer Vorstehhund. „Ich bin gerne mit meinem Hund in der Natur“, sagt der 37-jährige Unternehmer. Scheelje ist gelernter Informatikkaufmann, war als Broker aktiv und ist mittlerweile seit 2004 selbstständig. Mit der Firma „Elite Invest“ ist er als Finanz- und Versicherungsmakler viel un­terwegs. „Privat reise ich auch gerne – wenn es die Zeit zulässt. 28 Länder durfte ich bis heute sehen.“

Scheelje, im Kreistag des Landkreises Oldenburg Fraktionsvorsitzender der AfD, nennt die Bereiche Wirtschaft, Innere Sicherheit und Tierschutz als seine Schwerpunktthemen. Zusätzlich engagiert er sich ehrenamtlich für internationale Tier- und Umweltschutzprojekte. „Jedes zweite Tierheim in Niedersachsen steht vor der Insolvenz, aufgrund der fehlenden kommunalen Unterstützung“, so Scheelje. „Rein städtische Einrichtungen verschwinden gänzlich. Und dazu erlaubt unser Land noch die grausame Tierquälerei auf unserem Landesboden: das betäubungslose Schlachten, das sogenannte Schächten. Für die ungestörte Religionsausübung von Muslimen. Verbunden mit einem minutenlangen, qualvollen Todeskampf für das Tier. Die Bundestierärztekammer schätzt, dass bis zu 600 000 Schafe auf diese Weise in Deutschland pro Jahr der Religion wegen geschlachtet werden.“ Dabei sei das Schächten in Deutschland eigentlich verboten. Scheelje: „Ich möchte Politik aktiv mitgestalten und Veränderungen erzeugen.“

Der Wildeshauser hat 14 Jahre lang aktiv und leidenschaftlich gern Fußball gespielt; auch beim VfL Wittekind. Ein schwerer Unfall beendete seine sportliche Karriere jedoch abrupt. „Aber ein sehr guter Freund von mir war noch bis vor kurzem Fußball-Profi, und ist noch aktiv für einen Bundesligaverein.“ Als „aktiver“ Zuschauer könne er sich immer wieder an seinem Lieblingssport erfreuen.

Diese drei Ziele möchte ich für meinen Wahlkreis erreichen

1. Die bäuerliche Landwirtschaft soll bewahrt und so die Kulturlandschaft erhalten bleiben. Die Tierhaltung soll artgerechter erfolgen.

2. Die flächendeckende medizinische und pflegeintensive Versorgung muss sichergestellt werden – gerade vor dem Hintergrund der zukünftigen Demografieprobleme. Das adaptiert, dass wir die Gesundheitsregion noch weiter ausbauen müssen.

3. Wirtschaftskraft, Ausbildung und Qualifizierung müssen gestärkt und gut bezahlte Arbeitsplätze für unsere Bürger gesichert werden. Insbesondere Handwerker, klein- und mittelständische Unternehmen müssen auf das Land zählen können, wenn es um den Aufbau oder den Erhalt von Arbeitsplätzen geht. Die notwendige Infrastruktur dazu muss vom Landkreis sichergestellt sein, auch wenn es ums bezahlbare Wohnen geht. Nur dieser „Ehrenkodex“ sichert nachhaltig den Wohlstand in der Region.

Hier hat meine Partei Unrecht

Manche Einzelmeinungen erscheinen tatsächlich etwas schrill, werden aber in den Medien auch leider oft aufgebauscht. Tatsächlich ist unsere Partei durch und durch bürgerlich konservativ, eine echte Bürgerpartei mit basisdemokratischer Ausrichtung eben.

Das ist wirklich nicht immer leicht, in unseren Augen aber der beste und ehrlichste Weg für die Bürger und Politik.

So werbe ich um Stimmen

Ich betreibe eine Kampagne bei Facebook unter www.besser-fuer-niedersachsen.de/scheelje.htm und werde auch im gesamten Wahlkreis 66 mit meinem Team für Fragen, Probleme und Wünsche ansprechbar sein. Ich bin ein Teil der größten Erfolgsstory in der deutschen Parteiengeschichte – der Alternative für Deutschland. Ich möchte den Bürgern nicht nur Sicherheit auf der Straße, sondern besonders in der Politik zurückgeben.

Dafür sollte das Land kein Geld mehr ausgeben

Maismonokulturen sind naturfeindlich. Die Subventionen für Biogas helfen der Umwelt nicht. Im Gegenteil, sie richten großen Schaden in unserer Landschaft an.

Landwirtschaftliche Böden sollten für die Erzeugung von gesunden Lebensmitteln dienen. Nur so können auch bäuerliche Familienbetriebe überleben und das Höfesterben beendet werden.

Grundsätzlich aber ist jede Art von Steuerverschwendung, wie beispielsweise eine illegal gebaute Umgehungsstraße in Bensersiel, die den niedersächsischen Steuerzahler 8,4 Millionen Euro gekostet hat, zu verurteilen.

Mein Traumjob in der Landesregierung

Das ist jetzt echt schwierig zu beantworten, auch weil wir dazu erst die Wahl gewinnen müssen. Grundsätzlich sehe ich meine politischen Aufgaben in den Themenfeldern Wirtschaft, Umwelt und Tierschutz sowie Innere Sicherheit. Dafür arbeite ich hart, aber fair. Alles andere wird sich danach zeigen.

Stefan Idel Redaktionsleitung / Redaktion Wildeshausen
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