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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Hauptsitz In Wildeshausen: Hüffermann will weiter wachsen

20.02.2020

Wildeshausen /Neustadt (dosse) Das in Wildeshausen gegründete und seit vielen Jahren in Neustadt/Dosse (Brandenburg) ansässige Unternehmen Hüffermann Transportsysteme GmbH ist von der österreichischen Schwarzmüller-Gruppe übernommen worden. Das teilten beide Unternehmen jetzt mit.

Die Hüffermann Krandienst GmbH mit Hauptsitz in Wildeshausen ist vom Verkauf nicht betroffen. Der Krandienst und die Schwerlastspedition führen alle Geschäfte wie bisher weiter, erklärte Geschäftsführer Daniel Janssen.

Gesellschafter beider Firmen ist der Wildeshauser Rolf Hüffermann (71). „Ich habe mich persönlich bei den Mitarbeitern in Neustadt/Dosse für die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedankt“, sagte der 71-Jährige. Hüffermann hat den Betrieb in Brandenburg in den vergangenen drei Jahrzehnten zum größten Arbeitgeber der Stadt aufgebaut, nachdem er von der Treuhand einen Kreisbetrieb für Landtechnik mit 75 Beschäftigten übernommen hatte. „Wir wollen international wachsen. Deshalb ergibt die Zusammenarbeit mit Schwarzmüller Sinn“, erklärte der Wildeshauser.

Hüffermann Transportsysteme gilt als einer der führenden deutschen Produzenten für Containerwechselsysteme und Aufbauten für den Entsorgungssektor, Schwarzmüller als Premium-Hersteller von Nutzfahrzeugen. Die Österreicher wollen mit diesem Kauf ihre Sparte der Bau- und Infrastrukturfahrzeuge ausbauen.

Hüffermann Transportsysteme besteht seit mehr als 100 Jahren. Das Unternehmen beschäftigt 250 Mitarbeiter, stellt mehr als 1000 Fahrzeuge im Jahr her und erwirtschaftet etwa 40 Millionen Euro Umsatz.

„Wir sprechen die gleiche Sprache und haben die gleichen Ziele. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, die Chance zur Übernahme erhalten zu haben“, sagte der Schwarzmüller-Chef Roland Hartwig. Es sei nicht schwergefallen, Zusagen zu Standort und Belegschaft zu machen, denn man wolle gemeinsam wachsen.

Schwarzmüller könne mit der Hüffermann-Organisation seine Aufstellung in Deutschland abrunden und diesen Markt völlig neu denken. „Wir haben angekündigt, in Deutschland einen zweistelligen Marktanteil anzustreben. Mit dem Output von Hüffermann sind wir diesem Ziel schon sehr nahe.“

Roland Hartwig betonte, dass die Marke Hüffermann erhalten bleibe. „Wir sind nicht gekommen, um die Werthaltigkeit des Unternehmens zu untergraben. Hüffermann hat tolle Angebote für seine Kunden und ein überragendes Image.“

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