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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Mit Veränderungssperre Zeit verschaffen

17.09.2018

Wildeshausen Mit der Verlängerung der Veränderungssperre im Bereich Huntestraße/Mühlenstraße/Sägekuhle befasst sich der Wildeshauser Rat in seiner Sitzung am Donnerstag, 27. September, ab 17 Uhr im Rathaus. Die Ende 2016 erstmals beschlossene Satzung würde im Dezember außer Kraft treten, wenn sie nicht rechtzeitig verlängert wird.

Vor dem Hintergrund des städtebaulichen Entwicklungskonzepts „Wildeshausen 2030“ und des städtebaulichen Entwicklungskonzepts für den Bereich „Wallanlagen mit Herrlichkeit & Urgeschichtliches Zentrum“ ist es nach Ansicht der Verwaltung unabdingbar, die Veränderungssperre um ein weiteres Jahr zu verlängern. Nachdem man die Entwicklungsschritte in diesem Gebiet wie zum Beispiel die Nachnutzung des ehemaligen Feuerwehrhauses in Form eines Urgeschichtlichen Zentrums konkretisiert habe, benötige man nun ausreichend Zeit für die Bauleitplanung.

In dem betroffenen Areal sind ganz unterschiedliche Maßnahmen geplant. Ergänzend zur Nachnutzung des alten Feuerwehrhauses als Urgeschichtliches Zentrum sollen zum Beispiel ein Nutzungskonzept für das frei werdende Polizeigebäude erstellt werden und die Ansiedlung einer Kanustation ermöglicht werden.

Beschäftigen wird den Rat auch der Bebauungsplan (B-Plan) „Westertor/Heemstraße“, allerdings nur im Bereich zwischen Kaiserstraße/Pestruper Straße und Deekenstraße. Mit der Änderung soll der Plan, in dem noch überwiegend Mischgebiete festgesetzt sind, an die überwiegend dort vorhandene Wohnbebauung angepasst werden. Der Stadt liegen zudem Anfragen vor, die sich vor allem auf Wohnnutzungen beziehen. Deshalb sollen mit Ausnahme zweier kleinerer Bereiche – westlich der Kaiserstraße und nördlich der Pestruper Straße – mit der B-Plan–Änderung allgemeine Wohngebiete festgesetzt werden. In den ausgeklammerten Bereichen befinden sich unter anderem ein Taxiunternehmen, ein Malereibetrieb, eine Fahrschule und ein Heizungs-/Sanitärbetrieb.

Auch Personalien beschäftigen den Rat. So steht zum einen die Neuernennung des Stadtbrandmeisters der Feuerwehr an. Hier plädiert die Verwaltung dafür, dem Vorschlag der Feuerwehr zu entsprechen und die Amtszeit des aktuellen Stadtbrandmeisters Helmut Müller, die Ende Februar 2019 enden würde, um weitere sechs Jahre zu verlängern.

Eine Neubesetzung wird es hingegen beim Posten des Ortsbrandmeisters und seines Stellvertreters geben. Hier hatte sich die Feuerwehr für Lutz Ertelt und Werner Schunk ausgesprochen. Sie sollen ihre neuen Ämter zum 1. März 2019 antreten.

Uta-Maria Kramer
Wildeshausen
Redaktion Wildeshausen
Tel:
04431 9988 2703

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