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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Polizeikommissariat Wildeshausen: Hier ist noch kein Handschlag getan

10.12.2018

Wildeshausen Es wird noch mindestens anderthalb Jahre dauern, bis das Polizeikommissariat Wildeshausen von den sanierungsbedürftigen Gebäuden an der „Herrlichkeit“ in das neue Domizil im Gewerbegebiet an der Daimlerstraße umziehen wird. Ein Termin Mitte 2020 wäre aber auch nur dann zu halten, wenn jetzt das Geld für den Umbau bewilligt würde. „Wir warten weiter auf die Genehmigung der Mittel aus Hannover “, sagt der Leiter des Staatlichen Baumanagements Ems-Weser in Wilhelmshaven, Klaus Wieting. „Wenn wir die Ausführungsplanungen jetzt fortsetzen könnten, würde es noch 18 Monate dauern, bis die Polizei einziehen könnte.“

Und weil das zusätzlich benötigte Geld noch nicht bewilligt worden sei, sei auch am Gebäude noch nichts gemacht worden. Lediglich am angrenzenden Regenrückhaltebecken, wo eine zweite Zufahrt auf das Polizeigelände gebaut werden soll, habe es Rodungsarbeiten gegeben.

Inzwischen sind es 14 Monate her, dass sich Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) und Polizeipräsident Johann Kühme in Wildeshausen über die Umbaupläne des künftigen Polizeikommissariats an der Daimlerstraße informierten. Gekauft hatte das Land die Büroimmobilie bereits im April 2017 für gut eine Million Euro. Mit den Investitionskosten für die Herrichtung der neue Dienststelle war von 3,1 Millionen Euro die Rede.

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Das reicht aber nicht. „Im Rahmen der Konkretisierung der Bauplanungen wurde festgestellt, dass insbesondere durch die Anpassungen an die geltenden Brandschutzvorgaben Mehrkosten entstehen. Nach derzeitigem Kenntnisstand könnten sich die Mehrkosten auf rund 750 000 € belaufen“, erklärt dazu das Innenministerium. Derzeit werde geprüft, ob diese Mehrkosten noch reduziert beziehungsweise kompensiert oder gegebenenfalls abschnittsweise realisiert werden könnten.

„Bei allen Beteiligten steht außer Frage, dass die Maßnahme umgehend begonnen werden soll, damit das Polizeikommissariat Wildeshausen in sehr absehbarer Zeit in das Gebäude umziehen kann“, heißt es weiter aus Hannover. Ein genauer Zeitpunkt hierfür könne allerdings, angesichts der Beteiligung zahlreicher Baugewerke und der extrem angespannten Marktlage, noch nicht genannt werden.

Sofern das Bauprojekt zwei Millionen € überschreite, sei es erforderlich, den Haushaltsausschuss des Landtages zu beteiligen. Hierbei handele es sich um einen allgemein üblichen Prozess; eine abschließende Entscheidung über die Erforderlichkeit der Beteiligung sei frühestens im Januar 2019 zu erwarten.

90 Mitarbeiter, die jetzt auf fünf zum Teil denkmalgeschützte Gebäude an der „Herrlichkeit“ und „Im Hagen“ verteilt sind, werden künftig unter einem Dach an der Daimlerstraße tätig sein und mehr Platz haben.

Christoph Koopmeiners Wildeshausen/Dötlingen / Redaktion Wildeshausen
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