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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Verkehr In Wildeshausen: Steht hier bald eine neue Ampel?

14.11.2018

Wildeshausen Morgens und abends besonders viel Verkehr, Radler, die aus Sicherheitsgründen bewusst auf der falschen Seite fahren, heikle Verkehrssituationen für Kinder und Senioren: SPD-Ratsherr Ulrich Becker hat im Ausschuss für Ordnung, Soziales und Familie im Wildeshauser Stadthaus noch einmal zusammengefasst, warum eine weitere Bedarfsampelanlage an der Harpstedter Straße in Wildeshausen nötig ist. Die Entscheidung über den Beschlussvorschlag fiel einstimmig aus: Ja, die Verwaltung solle Gespräche mit dem Landkreis Oldenburg führen zur Realisierung einer weiteren Dunkelampel.

Der Landkreis ist verantwortlich für die Harpstedter Straße – da es sich hierbei um eine Kreisstraße handelt. Dass er die Finanzierung aber nicht zwangsläufig übernehmen muss, zeigt das Beispiel der Dunkelampel auf Höhe der Supermärkte. Eine Ampelanlage war seitens der Stadt gefordert worden. Der Landkreis sah allerdings keine Notwendigkeit. Daraufhin übernahm die Stadt die Anschaffungskosten von 13.000 Euro sowie die jährlichen Strom- und Wartungskosten von 500 Euro. Die Ampelanlage ist seit April 2017 in Betrieb.

So soll es – sollte der Landkreis erneut keine Notwendigkeit sehen – auch wieder laufen. Deshalb sollen, so auch im Beschlussvorschlag formuliert, die nötigen Mittel für den Haushalt 2019 bereitgestellt werden. Laut Beratungsvorlage belaufen sich die Kosten von Lieferung und Montage auf rund 22.500 Euro sowie Strom- und Wartungskosten auf jährlich gut 2400 Euro. Laut Vorschlag der SPD-Fraktion soll die Anlage zwischen Mittelstraße und Twistringer Weg errichtet werden.

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Bei einem Ortstermin im Oktober hatten die SPD-Ratsmitglieder Becker, Matthias Kluck und Evelyn Goosmann sowie SPD-Kreistagsabgeordnete Christel Zießler mit einem Anwohner über die heikle Verkehrssituation an der Straße gesprochen. „Nach unserer Einschätzung wird der KFZ-Verkehr auf der Harpstedter Straße stärker“, kritisiert die SPD-Fraktion in ihrem Antrag.

Günter Lübke (CDU) sprach sich für das Vorhaben aus, ebenso wie UWG-Mann Hermann Hitz. Er machte darauf aufmerksam, dass der Landkreis eine Ampelanlage im Rahmen des Kita-Neubaus am Twistringer Weg bereits abgelehnt hatte.

Verena Sieling Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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