• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Wildeshauser Cdu: Sammelstelle Wieder öffnen: Wenn der Grünabfall plötzlich im Wald landet

08.04.2020

Wildeshausen Die Menschen bleiben in diesen Corona-Zeiten daheim und viele nutzen die Zeit, ihren Garten auf Vordermann zu bringen. Dabei fällt oft reichlich Rasenschnitt, Moos und Strauchwerk an. Die Menge passt nicht mehr in die Biotonne. Da die Sammelstellen dafür im Landkreis Oldenburg aber alle geschlossen sind, kommt es zu einem unerwünschten Effekt: Die Zahl der wilden Müllablagerungen wächst und wächst.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der  Wildeshauser CDU-Fraktion, Günter Lübke, hat sich jetzt an Wildeshausens Bürgermeister Jens Kuraschinski gewandt, den Landkreis zu bitten, die Sammelstelle für Grünabfall im Wertstoffhof Bargloy kurzfristig wieder zu öffnen.

„In den an der Stadt angrenzenden (Wald-) Gebieten ist vermehrt die unorganisierte Beseitigung von Grünschnitt, Moos und Strauchwerk zu beobachten“, schreibt Lübke. Wiederholt hätten ihn besorgte Bürger „auf diese unhaltbare Situation“ hingewiesen. Lübke: „Um es deutlich zu sagen: Keinesfalls ist dieses Verhalten zu tolerieren. Wenn aber festzustellen ist, dass es in dieser Sache keine Verbesserung gibt, muss seitens der Kommune eine Reaktion erfolgen.“

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Schließlich haben die Bürger einen Anspruch auf Entsorgung der Abfälle. Daher wünscht die CDU-Fraktion, dass die Stadt auf den Landkreis einwirkt, dass auch in Zeiten der Corona-Pandemie der Abfall entsorgt werden kann, ohne dass Mitarbeiter einer Ansteckungsgefahr ausgesetzt sind. Hinreichende Infektionsschutzmaßnahmen können unter anderem durch den organisierten Einlass der Fahrzeuge, Entladung nur in zugewiesenen Bereichen, Verlassen des Fahrzeugs nur zum Entladen, bargeldlosen Zahlungsverkehr oder sogar durch den Verzicht auf Gelder für Grünabfall sichergestellt werden, meint die CDU.

Lübke: „Deutlich herausfordernder ist die vergleichbare Situation für Mitarbeiter beispielsweise im Einzelhandel.“ Der Landkreis Vechta hat zum Beispiel Sonderöffnungszeiten in der Osterwoche unter strengen Auflagen eingerichtet und ermöglicht so die Anlieferung von privaten Grünabfällen.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.