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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Gelbe Post soll Autos mit „grünem Strom“ aufladen

30.09.2019

Wildeshausen Die wirtschaftliche Entwicklung in Wildeshausen schreitet weiter voran: Gleich drei Grundstückswünschen von Investoren kam der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung nach. Dabei kann die Stadt mit Einnahmen von insgesamt knapp 350 000 Euro rechnen. Der Quadratmeterpreis für Gewerbegrundstücke im Bereich der Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (StEM) ist bei 30 Euro festgeschrieben.

Die größte Investition dürfte der Neubau eines Post- und Paketverteilzentrums für die Deutsche Post AG auf einem rund 6 000 Quadratmeter großen Areal an der Böttcherstraße, Ecke Gerberstraße sein. Der städtische Wirtschaftsförderer Klaus Marx begrüßt das geplante Projekt, weil weitere Arbeitsplätze in der Dienstleistungsbranche entstehen. Die Post spricht von 50 bis 55 Arbeitsplätzen. Bislang betreibt der Logistiker ein Verteilzentrum an der Visbeker Straße in der Nähe der Großraumdiskothek „5 Elements“.

Investor für das Logistikzentrum ist die Logistik-Line GmbH aus Zeven. Sie will auf der 6000 Quadratmeter großen Fläche eine etwa 1200 m² große Halle bauen. Auf dem Gelände sollen auch Ladestationen für 45 Elektrofahrzeuge, sogenannte „Street-Scooter“, geschaffen werden.

Die Elektromobilität war auch ein Thema in der Ratssitzung. Klaus Schultze (Die Grünen) fragte nach, ob der Strom aus regenerativen Quellen stamme. „Ökostrom wird zum Einsatz kommen“, versicherte Bürgermeister Jens Kuraschinski. Das Stadthaus habe dazu bei der Post nachgefragt.

Darüber hinaus stimmte der Rat für den Verkauf einer 2540 m² großen Gewerbefläche an der Düngstruper Straße an den Fliesenleger- und Trockenbauerbetrieb „Bauer & Hahn“. Die Firma will von der Böttcherstraße an die Düngstruper Straße umziehen. Auch die Firma Neumann Haustechnik möchte ihren Heizungs- und Sanitärbetrieb von der Reckumer Straße an die Böttcherstraße/Gerberstraße verlagern. Der Rat stimmte dafür, eine 3000 m² große Gewerbefläche zu verkaufen. Neumann will an der Böttcherstraße fünf Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen. Wenn möglich, soll noch dieses Jahr mit den Bauarbeiten begonnen und die neue Halle im nächsten Jahr fertiggestellt werden.

Einstimmig nahm der Rat zudem eine überörtliche Prüfung des Niedersächsischen Landesrechnungshofes zur Kenntnis, die dieser in der Zeit vom 16. bis 18 Oktober 2018 durchgeführt hat. Dabei wurde im Sinne eines wirtschaftlichen Beschaffungswesens empfohlen, die Bündelung der Beschaffungsbedarfe intensiver prüfen. Auch Rahmenvereinbarungen sollten erwogen werden.

Stefan Idel Redaktionsleitung / Redaktion Wildeshausen
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