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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Nordmänner investieren in die Zukunft

28.04.2018

Wildeshausen „Insgesamt sind wir auf Wachstum aus. Stillstand bedeutet Rückschritt.“ Unternehmer Fritz-Dieter Nordmann hat es am Freitagmorgen deutlich gemacht: Die Nordmann Unternehmensgruppe mit Stammsitz in Wildeshausen möchte sich weiterentwickeln. Dafür investiert das Familienunternehmen in diesem Jahr weit mehr als zehn Millionen Euro an allen Standorten. Nordmann und Geschäftsführer Roland Damme stellten die Pläne im Detail vor.

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Die Nordmann Unternehmensgruppe hat die Mehrheitsbeteiligung an der Team Beverage AG abgegeben sowie sich vom Lebensmitteleinzelhandel-abhängigen Logistikstandort Hannover getrennt. Jetzt wolle das Unternehmen „in unser Kerngeschäft vor Ort investieren“, sagt Oliver Nordmann. Die drei Säulen, auf die sich Nordmann jetzt fokussieren werde, sind der gastronomieorientierte Getränkehandel, die Ratsherrn-Brauerei sowie die Braugasthäuser als „Systemgastronomie-Sparte“. In der Hamburger Ratsherrn-Brauerei steht der Eintritt in Auslandsmärkte mit aktuell zwölf Ratsherrn-Sorten im Fokus. Hier konnten jüngst Kontrakte mit Kunden in den USA, China, Schottland und Skandinavien geschlossen werden. Unter anderem hat Nordmann zudem gemeinsam mit der Team Beverage AG „Gastivo“ entwickelt. Es handelt sich dabei um eine Internetplattform für Gastronomen. Hier können die Gastronomen nicht nur bestellen, sondern sich untereinander austauschen. Unterstützen möchte die Unternehmensgruppe auch die Gastronomen bei der Arbeit: Über die „EGP“ (Echt Gastropartner) Gastro & Finanz GmbH können Gastronomen Hilfe in Sachen „Backoffice“-Arbeiten in Anspruch nehmen. „Wir wollen den Gastronomen möglichst viel abnehmen, damit sie sich auf ihre Arbeit konzentrieren können“, erklärte Damme.

Am Standort Wildeshausen sollen im Sommer zudem der Fuhrpark ausgetauscht und modernere Fahrzeuge angeschafft werden. Durch die Schaffung 15 neuer Arbeitsplätze kommt die Unternehmensgruppe hier auf aktuell rund 120 Mitarbeiter. „Wir können hier nicht weiter expandieren“, stellte Damme klar. Das Unternehmen habe in Wildeshausen eine Bedarfsfläche von rund drei bis vier Hektar. Nach wie vor gebe es Interesse an einem Standort im Gewerbegebiet Wildeshausen-West – unter der Voraussetzung, dass für den jetzigen Standort eine Nachfolgelösung gefunden werde, betonte Fritz-Dieter Nordmann.

Verena Sieling Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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