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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Wildstauden und Uhu

02.10.2017

Mehr als 50 Personen waren der Einladung des Nabu Hatten gefolgt, um sich über die Aktion „Ihr Garten als Arche für Pflanzen und Tiere“ zu informieren. Wolfgang Riemer begrüßte als Nabu-Sprecher die Gäste und bedankte sich ausdrücklich für die Spenden der Sponsoren – LzO, Umweltstiftung Weser Ems und die Gemeinde Hatten. Oliver Feldhoff, Filialleiter der LzO in Sandkrug, übergab als Hauptsponsor einen Scheck über 2000€ Euro. „Es ist uns ein besonderes Anliegen, mit unserer Spende etwas so Beispielhaftes in Sachen Naturschutz zu unterstützen“ unterstrich Feldhoff.

Helmuth Koopmann stellte in einer Präsentation die Hintergründe und Ziele der Aktion heraus und motivierte die Zuhörer, daran teilzunehmen. Ausführlich wurde dargestellt, mit welchen Mitteln man Gärten naturnah gestalten kann und nach welchen Kriterien und in welchen Kategorien die Prämierung im nächsten Jahr durchgeführt werden soll. Im anschließenden Gespräch wurden die Pflanzen in dem Gratis-Wildstaudenpaket vorgestellt und offene Fragen geklärt.

Die Anzahl der spontanen Anmeldungen spiegelt den Erfolg der Veranstaltung wider. „Wir freuen uns, dass unsere Idee einen solchen Anklang gefunden hat und sich damit unsere Vorbereitung gelohnt hat“, so Referent Koopmann. Riemer ergänzt: „Das war in jeder Hinsicht ein erfolgreicher Abend“. Weitere Infos gibt es unter www.nabu-hatten.de. Die Übergabe der Wildstaudenpakete erfolgt am Samstag, 14. Oktober, von 9 bis 13 Uhr auf dem Auvers-le-Hamon-Platz in Sandkrug.

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Der Nabu Hatten lädt am Donnerstag, 5. Oktober, um 19.30 Uhr zu einer spannenden Vortragsveranstaltung über den Uhu in das Vereinslokal „Zum Pfefferkorn“, in Sandkrug, ein. Wegen des Feiertags wurde der turnusmäßige Termin für das Nabu-Treffen um zwei Tage verschoben.

Der Abschied von den Wiesenvögeln scheint besiegelt, die Diskussionen um die Fasanenbestände kochen hoch und es wird immer fraglicher, ob jüngere Generationen den Feldhasen noch in der Natur erleben dürfen. Die Uhus scheint dies nicht zu berühren, einst aus ihrem Lebensraum verbannt, kehren sie nun zurück. Getragen von leisen Flügeln, scheint es der Uhu im Team der Rückkehrer leichter zu haben als seine Kollegen auf leisen Sohlen, wie z.B. der Wolf.

Dr. Andreas Schüring, Naturschutzaktivist aus dem Emsland und begnadeter Wildlife-Fotograf, war mit seiner Kamera ganz nah dran am König der Nacht und weiß nicht nur vieles über die wechselvolle Geschichte des einst so gehassten Räubers, sondern gibt auch besondere Einblicke in die Biologie der weltweit größten Eule. Für Schüring ist Artenschutz keine Gefühlsduselei, sondern ein wichtiger Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit der Ressource Natur.

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