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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Exkursion: Wo Bäume und Pflanzen unberührt wachsen dürfen

20.05.2017

Harpstedt Sehenswerte Höhepunkte der Führung durch das Herrenholz waren unter anderem die über 600 Jahre alte „Königseiche“, die eigentlich eine dicke Buche mit einem Stammumfang von mehr als 5,5 Metern ist, sowie das wunderschön restaurierte Forsthaus aus dem Jahr 1898.

Im Vordergrund der Exkursion, die engagierte Teilnehmer aus den Reihen der Nabu-Ortsgruppen Harpstedt und Dötlingen-Wildeshausen jetzt in einem geschützten Teil des großen Waldgebietes zwischen Visbek und Goldenstedt unternahmen, stand jedoch etwas anderes: Auf einer Wiesenfläche mit mehreren neu ausgehobenen Tümpeln und neu angepflanzten Obstbäumen erläuterten Exkursionsleiterin Regina Dörrie, Amtsleiterin des Niedersächsischen Forstamts Ahlhorn, sowie ihre Mitarbeiter Jörn Schöttelndreier und Björn Staggenborg das Konzept eines Kompensationsflächenpools im unmittelbaren Anschluss an das Naturschutzgebiet (NSG) Herrenholz.

Die Niedersächsischen Landesforsten bieten in solchen von den Unteren Naturschutzbehörden anerkannten Kompensationspools Ersatz-und Ausgleichsmaßnahmen an, die beispielsweise beim Bau großer Industriegebiete oder Windenergieanlagen getroffen werden müssen.

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Ziel dieser Maßnahmen ist es, Eingriffe in den Naturhaushalt auszugleichen und nach Möglichkeit zu kompensieren. Je nach Eingriff geht es beispielsweise um den Schutz oder die Wiederansiedlung von Arten und Lebensgemeinschaften, den Schutz des Bodens, die Wiederherstellung eines natürlichen Wasserhaushaltes, die Verbesserung des Klimas und der Luft sowie eine Aufwertung des Landschaftsbildes.

Dies kann unter anderem durch die Umwandlung von Nadel- zu Laubwäldern geschehen oder durch die Umwandlung intensiv bewirtschafteter landwirtschaftlicher Flächen in extensiv genutzte Grünländereien, Magerwiesen, Feuchtbiotopen oder gar Heideflächen nach erfolgter Auslagerung des Bodens.

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