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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Hegering Dötlingen: Wolf noch kein Thema für Jäger

23.03.2015

Dötlingen /Brettorf 60 Jahre sind Gerold Kuhlmann und Heino Aschenbeck dem Jagdwesen verbunden. Für langjährige Mitgliedschaft überreichte Gunnar Boyens, Leiter des Hegeringes Dötlingen, im Schützenhof Brettorf während der Hauptversammlung Kuhlmann die Ehrenurkunde und die Treuenadel.

Aus gesundheitlichen Gründen konnte Heino Aschenbeck nicht zur Versammlung kommen. „Wir werden ihn nachträglich besuchen und die Ehrung vornehmen“, erklärte Boyens. Auf 50 Jahre Mitgliedschaft im Hegering bringt es Uwe Steine­mann; 40 Jahre Kurt Strudt­hoff und 25 Jahre Udo Rogge.

Aber nicht nur der Hegering nahm Ehrungen vor, er erhielt selbst ebenfalls eine Auszeichnung. Für die 25-jährige Mitgliedschaft im Verein der Deutschen Ameisenschutzwarte war der Hegering mit dem Ehrenzeichen in Silber ausgezeichnet worden, wie Boyens in seinem Jahresbericht erklärte.

Entwarnung konnte er im Hinblick auf die Afrikanische Schweinepest, Aujeskische Krankheit, Vogelgrippe und die Tularämie geben. Die genannten Tierseuchen grassieren nicht im Landkreis Oldenburg.

Auch das Thema Wolf wurde angesprochen. Boyens führte aus, dass es in Deutschland 250 Wölfe gebe. „In Niedersachsen sind es fünf Rudel, zwei Pärchen und ein Einzeltier“, so der Hegeringleiter. Für die Jäger seien die wiederkommenden Wölfe im Sinne des Jagdgesetzes kein Thema. Erst ab bestätigten 1000 Tieren könne sich da etwas tun.

Auch warnte er die Waidmänner einen angefahren Wolf, wenn er noch lebt, mit dem Gnadenschuss zu erlösen. „Das kann einzig und allein durch einen Veterinär veranlasst werden. Alles andere ist eine Straftat“, warnte Boyens.

Angesprochen wurden auch die neuen Jagdzeiten. Der Rehbock darf bis 31. Januar geschossen werden. Der Hasen-Silvester gilt jetzt am eigentlichen Silvestertag. Zur Gänsejagd läuft eine Klage beim OVG Lüneburg.

In seinem Grußwort bat der Vizepräsident der Landesjägerschaft, Helmut Blauth, um zahlreiches Erscheinen zur Versammlung der Jägerschaft Oldenburg-Delmenhorst am 24. April.

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Weitere Stichworte waren die personelle Verstärkung für den Schießstand Altona, Lob für die hundertprozentige Abgabe der Wildtiererfassungsbögen und auch der Biotop-fonds der Jägerschaft (Infos unter www.biotop-fonds-ol-del.de)

Kreisjägermeister Erich Kreye berichtete über die Einhaltung des Datenschutzes beim Aufstellen von Wildkameras. Aufnahmen mit Personen seien unverzüglich zu löschen. Rehwild, das mit GPS-Sendern ausgestattet worden war, zeigte sich unbeeindruckt von angestrahlten blauen Reflektoren.

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