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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Quartiere: Zünftige Stimmung bei den Kompanien

26.05.2010

WILDESHAUSEN Ausgelassene Stimmung herrschte am Dienstag in den Kompaniequartieren der Wildeshauser Schützengilde anlässlich des 607. Gildefestes. Bei sonnigem und warmen Wetter trafen sich die Kompanien an ihren Standorten.

Die Königskompanie holte den König Volker Böttjer in der Gaststätte Wolters ab. Zuvor feierte die Kompanie ausgelassen im Saal der Gaststätte mit dem Musikkorps Wittekind bei Kaffee und Kuchen sowie Bier und Schnittchen. Franz Hasenbeck und Burghard Gramberg standen Wache. Felix Tangemann durfte das Kompanieschild tragen. Majestät Volker Böttjer: „Die letzten Stunden wird es schwierig; denn dann geht ein tolles Jahr zu Ende. Das absolute Highlight waren der Zapfenstreich und der Fackelumzug. Für Könige ist das sehr emotional.“

Zünftig ging es auch bei der ersten Kompanie, der Ratskompanie, zu. Sie feierte zusammen mit Bürgermeister Dr. Kian Shahidi im Zelt auf dem Parkplatz der NWZ  an der Westerstraße. Fähnrich Frank Görke richtete das Fest aus. „Heute ist meine letzte Bewirtung, die ich als Fähnrich ausrichte“, so Görke, „Das hier ist eine ganz andere Größenordnung als bei manchen anderen Quartieren. Wir feiern hier mit rund 120 Leuten.“ Auch Hauptmann Harald Hengemühle war in bester Feierlaune: „Die Stimmung ist gut“, freute er sich. Nach dem gemeinsamen Singen der Wil­deshauser Hymne wurde mit der Fahne marschiert. Niklas Sartor und Luca Görke waren Schilderträger.

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Die zweite Kompanie, Cornauertor, traf sich bei der Konzertmuschel auf der Burgwiese. Dort sang man zusammen das Niedersachsenlied und auch das Wildeshauser Lied. Einige noch nicht so ganz textsichere Rekruten hatten vorgesorgt und sich den Liedtext vorsichtshalber in Form eines Spickzettels in den Hut gelegt. Meistens fiel die kleine Schummelei aber doch auf. „Die Stimmung ist einfach prächtig“, freute sich der 31-jährige Mirko Spiekermann aus Wildeshausen.

Feucht-fröhlich feierten auch die Mitglieder der dritten Kompanie, Westertor. Sie trafen sich an der Sögestraße und genossen zusammen das gute Wetter. Rund 40 Frauen und Männer sorgten dafür, dass die Schützen genug zu Trinken bekamen. Die Brüder Silvio und Sören Schröder (22, Wildeshausen) hatten sich zur Bewirtung etwas ganz besonderes einfallen lassen. Auf ihrem Kopf war das Muster des Papagoys einrasiert.

Auch bei der vierten Kompanie, Huntetor, war die Laune gut. Rund 300 Teilnehmer hatten ihr Quartier bei Landmaschinen Schröder in der Heemstraße aufgeschlagen. Dort waren auch einige Schützen aus Berlin zu Gast. „Wir genießen diese tolle Stimmung und sind froh, dabei zu sein“, sagte Sascha Fiedler aus Berlin. Einem Freund war allerdings kurz das Lachen vergangen: Er hatte das falsche Schuhwerk mitgebracht, was natürlich nicht unentdeckt blieb. Zur Strafe musste er diese ausziehen und ohne Schuhe weiterfeiern.

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