• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

Zuhause für Fledermaus

27.03.2018

Nistkästen für Meisen, Stare und Rotschwänze sowie Unterkünfte für Fledermäuse haben Wildeshauser Kinder der Initiative „Gemeinsam stark – Kinder unserer Stadt“ zusammen mit Naturschützern auf dem alten Friedhof in Dötlingen aufgehängt. Die Kästen waren von den Kindern im DRK-Mehrgenerationenhaus unter der Anleitung von Forstdirektor Hans-Gerd Dörrie angefertigt worden, berichtet Linda Vietor. Anschließend stellte sich die Frage: Wohin nur mit den fertigen Kästen? Da kam den Wildeshausern die Aktion des Naturschutzbundes (NABU) sehr gelegen. Die Organisation plant, in diesem Frühjahr im Oldenburger Land 200 Unterkünfte für Fledermäuse an geeigneten Stellen aufzuhängen. So wurde schnell der Kontakt zu Marianne Steinkamp, Sprecherin der NABU-Ortsgruppe Dötlingen/Wildeshausen, hergestellt. Nach Absprache mit der Friedhofsverwaltung konnte sie der Initiative die Bäume auf dem alten Friedhof dafür freigeben.

Ausgerüstet mit Leitern, Hammer und Nägeln, zogen die Kinder mit Marianne Steinkamp, Carlo Beesko und Martin Bruns (alle vom NABU) zum Friedhof und suchten mit Hilfe von Silke Kreusel, Biologin aus Huntlosen, die passenden Bäume und deren richtige Seite und Höhe für die Unterkünfte aus. Gunter Oltmann vom Kirchenvorstand, für die Umsetzung der Sanierung von Nistkästen zuständig, sowie die Dötlinger Pastorinnen Susanne Schymanitz und Claudia Hurka-Pülsch fanden lobende Worte für die Aktion. Uta Barth und Linda Vietor von der Initiative „Gemeinsam stark – Kinder unserer Stadt“ versprachen, in den nächsten Wochen abends mit den Kindern wiederzukommen, um zu schauen, ob Fledermäuse auf dem Friedhof heimisch geworden sind.

Wenn an einem Samstagmorgen 17 Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen freiwillig in die Schule kommen, sie dafür auch noch Geld bezahlen, dann passiert sicherlich etwas Besonderes. Zum zehnten Mal hat die Realschule Wildeshausen seinen Abschlussschülern die Möglichkeit geboten, ein weltweit anerkanntes Sprachzertifikat zu erwerben. Der „Preliminary English Test“ (kurz: PET) der renommierten Cambridge-Universität prüft die Englischkenntnisse auf dem Niveau B1 des europäischen Referenzrahmens für Sprachen in den vier Kompetenzbereichen Hörverstehen, Leseverstehen, Schreiben und Sprechen. Seit Beginn dieses Schuljahres hatten sich die Prüflinge im Rahmen des Ganztagsunterrichts montags in der 7. und 8. Stunde unter der Anleitung von Sabrina Krause vorbereitet. „Dies zeigt, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben im Fremdsprachenbereich“, erklärte Schulleiter Jan Pössel. Die PET-Prüfung sei eine lohnenswerte Zusatzqualifikation. Die Ergebnisse gebe es aber erst in acht Wochen.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Die Jäger waren wieder einmal die fleißigsten Müllsammler. Aus dem Hegering Wildeshausen waren insgesamt 56 Waidmänner unterwegs, um die Landschaft von Unrat zu befreien, davon allein 17 aus dem Revier Wildeshausen-Ost. „Insgesamt wurden 17 Kubikmeter Unrat auf dem Bauhof angeliefert“, berichtet dessen Leiter Jörg Kramer. Er ist selbst Jäger und war mit dem Revier Ost unterwegs. Übrigens: Laut Statistik hatten sich an dem Wochenende lediglich fünf Privatleute an der Aktion „Saubere Landschaft“ beteiligt.

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person lautete das Szenario beim Übungsdienst der 2. und 3. Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Wildeshausen. Die Gruppenführer Oliver Rosemeier und Frederik Kazuch hatten dafür extra ein altes Auto organisiert. Die Feuerwehrleute mussten zunächst das Fahrzeug stabilisieren, dann nahmen sie Kontakt mit dem „Patienten“ auf. Im Anschluss wurde ein Zugang für den Rettungsdienst geschaffen, etwa durch Herausspreizen einer Tür. Da der „Patient“ laut „Drehbuch“ auch im Beinbereich eingeklemmt war, wurde noch mit hydraulischen Rettungszylindern die Wagenfront nach vorne gedrückt. Im Nachgang erläuterte Thorsten Wawrzinek neue Antriebsarten, wie etwa Elektroautos mit Lithium-Batterien.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.