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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

REHABILITATION: Zukunft des BFW „ein bisschen rosiger“

26.09.2007

BOOKHOLZBERG /HANNOVER „Seit zwei Jahren führen wir Strukturgespräche. Jetzt sieht die Zukunft wieder ein bisschen rosiger aus.“ Was Norbert Raasch, Geschäftsführer der Berufsförderungswerke (BFW) Weser-Ems und Bad Pyrmont zufrieden stimmte, war die Tatsache, dass am Dienstag in Hannover von Land und Kostenträgern eine Erklärung unterzeichnet wurde, die die Zukunft der drei niedersächsischen Berufsförderungswerke (dritter Standort: Goslar) sichern soll.

„Land und Träger der Reha-Maßnahmen haben sich ganz klar dafür ausgesprochen, die Berufsförderungswerke zu erhalten.“ Und dass sie diese Zusagen auch einhalten, zeigt Raasch schon jetzt die „in den vergangenen Wochen und Monaten steigenden Anmeldezahlen“. Allerdings liege noch „ein langer Weg“ vor den Einrichtungen, die durch sinkende Anmeldezahlen in Schwierigkeiten geraten waren. „Mit viel Glück und Energie werden wir in drei oder vier Jahren fertig sein“, meinte Raasch mit Blick auf weitere notwendige Restrukturierungen.

Sozialministerium sowie Rentenversicherung, Bundesagentur für Arbeit und Berufsgenossenschaften als Träger der beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen sprechen sich in der Erklärung dafür aus, „ein qualitativ hochwertiges Angebot“ zu sichern. „Die Einrichtungen sollen auch künftig einen wichtigen Beitrag zur aktiven Arbeitsmarktpolitik und Wiedereingliederung für Menschen mit Behinderung leisten“, betonte Sozialstaatssekretärin Christine Hawighorst. „Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung den erlernten oder ausgeübten Beruf nicht mehr ausüben können, müssen durch geeignete Maßnahmen wieder wettbewerbsfähig gemacht werden.“ Eine Chance könnte der sich weiter verschärfende Fachkräftemangel bieten. Voraussetzungen dafür sei aber, dass diese Arbeitssuchenden für die in der Wirtschaft gesuchten Anforderungsprofile qualifiziert würden.

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Deshalb müssten auch die Berufsförderungswerke künftig noch aktiver daran mitarbeiten, ihr Leistungsangebot sowie ihr Qualitätsprofil stärker an aktuelle fachliche und regionale Bedarfe anzupassen. Dies bedinge auch, sich mit sinnvollen Angebotskonzentrationen und intensiveren Kooperationen auseinander zu setzen.

Markus Minten Leitung / Lokalredaktion
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