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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Wirtschaft

ORTSTERMIN: „Zur Loh“ soll bis 1. Oktober fertig sein

01.09.2007

DöTLINGEN In der nächsten Woche gehen die Bauarbeiten zur Neuanlage der Parkplätze an der Straße „Zur Loh“ weiter. Das hat der Bauamtsleiter der Gemeinde Dötlingen, Uwe Kläner, am Freitagmittag bei einem Ortstermin der Dötlinger FDP gesagt. Im Dorf sei teilweise gar schon von einem „Baustopp“ die Rede gewesen, hatten zuvor liberale Politiker berichtet. Das sei aber nicht der Fall gewesen, betonte Kläner angesichts der einwöchigen Ruhepause auf der Dötlinger Baustelle. Vielmehr sei die Arbeiterkolonne von der Firma Borchers/Emsland diese Woche nach Neerstedt abgezogen worden, um dort beim Ausbau der Buswendeanlage „Am Sportplatz“ vor dem Schulzentrum schneller voranzukommen. Diese Arbeiten nimmt im Auftrag der Gemeinde ebenfalls die Firma aus dem Emsland wahr.

Für die Baustelle Zur Loh unterstrich Kläner, dass die neue Parkplatzanlage mit insgesamt 75 Stellflächen am 1. Oktober fertig sein soll. „Das ist der Endtermin“, so Kläner. Die Arbeiten stehen unter Zeitdruck, da am 3. Oktober der nächste Aktionstag der Dötlinger Gartenkultour ist.

Vor der Großbaustelle, derzeit eine riesige Sandfläche, berichtete Kläner von einer „kleinen Überraschung“ beim Start der Bauarbeiten. Ursprünglich war mit 50 Zentimetern Füllsand kalkuliert worden. Doch beim Buddeln stellte sich heraus, dass mindestens 1,10 Meter Füllsand nötig sind, um den Parkplatz nach dem heutigen technischen Standard anlegen zu können. Der Grund: In den sechziger Jahren war bei der Flurbereinigung jede Menge Material und Gestein dort abgelagert worden, das jetzt nicht als Untergrund geeignet sei. Bei den Kosten von rund 155 000 Euro werde es gleichwohl bleiben, so Kläner.

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Im Bereich des alten Walls wurden einige Bäume gefällt. Bei den Arbeiten sei festgestellt worden, dass sie zurzeit zwar gerade noch standfest genug seien, aber in absehbarer Zeit ohnehin zu fällen wären. Die südliche Seite der Parkplatzreihe werde auf dem Grund der Kirchengemeinde gebaut. Hierfür sei eine Vereinbarung geschlossen worden, dass die Parkplätze angelegt werden können. Gleichzeitig übernehme die politische Gemeinde künftig die Pflege des Streifens.

Die Liberalen erneuerten ihre Bedenken ob der Größe des Ausbaus. Sie hatten im März als einzige Fraktion gegen den Ausbau in der jetzigen Form gestimmt. „Jetzt ist offensichtlich, wie groß die Baustelle ist“, so Fraktionschef Claus Plate. Kläner riet dazu, abzuwarten, bis alles fertig sei. Durch Rasengittersteine, Pflasterung und Pflanzenbeete werde sich ein anderes Bild ergeben. Vom Rittrumer Kirchweg aus werde die Anlage angesichts der Bepflanzung nicht zu erkennen sein. Auch die Findlinge würden wieder eingebaut. Anke Luthardt warb dafür, gegebenenfalls auf einige Parkplätze zu verzichten und aus optischen Gründen lieber mehr Grün zu pflanzen. Langfristig müsse die gesamte Straße „Zur Loh“, auch im Bereich des Friedhofs, in Angriff genommen werden, so die FDP, auch an einer Lösung für die Busse sei zu arbeiten.

Ulrich Suttka Kanalmanagement / Redakteur
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