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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Zufrieden mit eigener Vita

14.05.2019

Unter dem Motto „Feuerwehrmann Sam – im Kino und am Marktplatz“ organisieren Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums in Wildeshausen am Samstag, 18. Mai, ab 13 Uhr verschiedene Aktionen: Um 13 und 15 Uhr ist der Film „Feuerwehrmann Sam: Plötzlich Filmheld!“ im Lili-Servicekino zu sehen. Auf dem Marktplatz gibt es in der Zeit zudem eine Livevorführung der Kinder- und Jugendfeuerwehr der Stadt Wildeshausen zu sehen. Im Rahmen des Kinobesuches ist eine Verlosung auf dem Marktplatz geplant, berichtet Schülerin Ewa Schilling. „Zu gewinnen gibt es in Verbindung mit den Kinotickets eine Rundfahrt mit dem Feuerwehrauto sowie andere tolle Gewinne.“

Bei einem Tag der offenen Tür in der Hauptschule in Wildeshausen konnten sich jetzt Kinder mit ihren Eltern über das Schulprogramm informieren und sich ein Bild von den Unterrichtsangeboten machen. Zehntklässler führten dabei die Interessenten in kleinen Gruppen herum und zeigten ihnen das Schulgebäude. An Infoständen wurden die Ganztagsschule, die Berufseinstiegsbegleitung und der Förderverein der Hauptschule vorgestellt. Die beiden Schülerfirmen „Der fair(n)e Laden“ und „Kreatex“ boten fair gehandelte sowie eigens produzierte Waren an. Auf die Besucher warteten zahlreiche Aktionen zum Mitmachen, wie eine Fotobox, Schulrallye, Tischfußball oder auch Tonarbeiten. Experimente aus den naturwissenschaftlichen und handwerklichen Unterrichtsfächern rundeten das umfangreiche Angebot ab. Besonders beliebt war bei den jungen Gästen der Schulhund „Diesel“ – ein irischer Wolfshund. Der Aktionstag sei ein großer Erfolg gewesen, berichtete der stellvertretende Schulleiter Dr. Andreas Everinghoff.

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Sie hat es nie bereut, Lehrerin geworden zu sein: „Das war für mich genau das Richtige“, sagte Angelika Wildbredt am Samstag im „Alten Amtshaus“ in Wildeshausen im Kreis der Kolleginnen und Kollegen der Holbeinschule. Sie wünschten ihr alles Gute für den weiteren „unruhigen“ Weg im Ruhestand. Wildbredt zeigte sich dankbar für die vergangenen Jahrzehnte. 1974 nahm sie das Studium für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen auf. Ausgerechnet in der Zeit der „Lehrerschwemme“ legte sie ihr Staatsexamen ab. Stellen gab es wenige. Dreieinhalb Jahre stand Angelika Wildbredt im Angestelltenverhältnis. Im April 1981 begann der Vorbereitungsdienst, besser als Zweites Staatsexamen bekannt. Schon 1980 wurde Tochter Christine geboren. Es folgte eine erneute Wartezeit. Planstellen waren Mangelware. Im Februar 1982 griff die Lehrerin zu, ging an die Hauptschule in Wildeshausen. 1991 bot sich die Chance, an die Holbeinschule zu wechseln. „Hier konnte ich mich als Lehrerin richtig entfalten. Keine Schulform ist so reformlastig wie die Grundschule. Zum großen Glück gehörte dann auch noch die Geburt der Tochter Alicia. Nun war alles perfekt“, erzählte sie. 28 Schuljahre vergingen wie im Fluge. Wildbredt erlebte vier Schulleitungen und eine Schule im Wandel. Nun ist die Zeit weniger durchgetaktet. Die erste Kreuzfahrt ist gemacht, und das Wohnmobil schon viele Male bewegt worden. „Außerdem haben wir jetzt mehr Zeit für die Familie und die Enkelkinder Stine, Jonte und Rieke.“ Mehr Zeit für die Familie wünschte auch das Kollegium der Holbeinschule, für das Schulleiterin Inke Bajorat die besten Wünsche und einen „Überlebenskorb“ überreichte. Mit einem ausgedehnten Frühstück klang die Verabschiedung aus.

Zu einem „Sonderdienst“ hatte der stellvertretende Gruppenführer Oliver Rosemeier am Samstag die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wildeshausen eingeladen. Sie lernten etwas über die Befreiung von eingeklemmten Personen aus einem Lastkraftwagen. Dazu hatte Rosemeier gemeinsam mit Tobias Müller vom Autohaus Anders einen Laster mit modernster Fahrzeugtechnik organisiert. Ein Mitarbeiter des Autohauses stellte diesen vor. Besonders interessant war aus Sicht der Feuerwehrleute die Kennzeichnung der unterschiedlichen Schnittpunkte für die Rettungsschere. Diese CUT-Kennzeichnung wird unter anderem von Mercedes in den modernen Fahrzeugen verwendet. Im zweiten Teil der Übung hatte Rosemeier einen alten Lkw über die Firma Koopmann Kraftfahrzeuge aus Hatten anliefern lassen. „An diesem konnten wir das Schneiden sowie Befreien von eingeklemmten Personen üben“, berichtete Feuerwehr-Sprecher Daniel Engels. Rosemeier ging insbesondere auf die Sicherungsmaßnahmen des Fahrzeuges, das Stabilisieren und die unterschiedlichen Befreiungsmöglichkeiten von Personen aus dem Fahrzeug ein. Engels’ Fazit: „Bei dem schönen Wetter blieb keine Frage offen.“

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