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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Zum Golf an die Ostsee

04.06.2019

Die jährliche Golfreise hat zwölf Damen des Golfclubs Wildeshauser Geest zur „Golfresidenz Timmendorfer Strand“ geführt. Als erstes wurde der Südplatz, ein Kurzplatz – Par 61 – gespielt. Für die Longhitterinnen waren die 18 Löcher sehr gewöhnungsbedürftig, denn es gab nur kurze Par 3 und Par 4 Löcher. Am Tag darauf wurde auf dem Nordplatz gespielt. Dieser Golfplatz mit seinen breiten Fairways und dem wunderschönen Baumbestand hat allen sehr gut gefallen. Am dritten Tag der Reise spielten die Frauen auf der Anlage des Golfclubs Jersbeck nahe Bad Oldesloe. Auch dort fanden sie breite Fairways vor mit herrlichem Baumbestand. Souveräne Bruttosiegerin (die Golferin mit den wenigsten Schlägen) dieser drei Tage war Ina Förster. In der Nettoklasse A siegte Ulla Behnke-Eylers vor Regina Liepinsch-Hellmers. Die Nettoklasse B entschied Doris Swoboda vor Uschi Lindemann für sich.

Kunst für Kinder

Der erste Durchlauf des Projektes „KuKi – Kunst für Kids “, das von der Kunstschule der VHS Wildeshausen im Rahmen des Förderprogramms „Künste öffnen Welten“ angeboten wird, ist beendet. 25 Kinder hatten sich in den vergangenen Wochen in den Kursen „Holzwerkstatt“ und „Malen, Zeichnen, Plastisches Gestalten“ künstlerisch sowie handwerklich betätigt. Nicht ohne Stolz präsentierten elf Mädchen und acht Jungen ihre Ergebnisse. Das kreative Repertoire reichte von eigens gewerkelten Vogelhäuschen und Sitzmöbeln bis hin zu selbst gebauten und bemalten Leinwänden.

Weitere Kurse des Projektes „KuKi – Kunst für Kids“ starten im September. Das kostenlose Angebot richtet sich an Kinder zwischen 7 und 13 Jahren. Weitere Informationen und Anmeldungen in der VHS, Telefon  0 44 31/7 16 22.

Wanderer unterwegs

Der Wanderkreis des Heimatvereins Düngstrup hat sich getroffen, um auf einem Rundweg von Tungeln nach Oldenburg ein Stück Heimatgeschichte zu erkunden. 29 Teilnehmer starteten an der Huntebrücke in Tungeln zu einer 10,5 Kilometer langen Wanderung am Uferdamm entlang der Hunte Richtung Oldenburg. An der vor fast 100 Jahren geschaffenen Flussunterführung der Lethe unter der höher gelegten Hunte hinweg bekam die Gruppe einen ersten Eindruck der umfassenden Umbauarbeiten aller Gewässer dieses Gebietes im Rahmen des Kanalbaues. Ein kurzer Abstecher Richtung Hundsmühlen entlang der Lethe führte zu einem am ursprünglichen Standort der ortsnamensgebenden „Hunoldes Molen“ errichteten Denkmal.

Zurück auf dem Uferdamm führte der Weg weiter bis zum Achterdiek, auf einer Landzunge zwischen Hunte und Küstenkanal gelegen. Auch das mit über 90 Jahre alter Technik immer noch voll funktionstüchtige Wasserkraftwerk sowie die 2006 erbaute Fischtreppe wurden bestaunt. Mit Blick auf die Marschwiesen ging es auf der anderen Hunteseite zurück.

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