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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg

Zwei große Abschiede

26.06.2017

Nach mehr als 35 Jahren Betriebszugehörigkeit hat die Schütte Fahrzeugbau GmbH jetzt ihren Mitarbeiter Heinz Schmidt mit einer Betriebsfeier in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Über viele Jahre hinweg hat Heinz Schmidt seine Erfahrungen weitergegeben und somit wesentlich zur positiven Entwicklung der Schütte Fahrzeugbau GmbH in den letzten Jahrzehnten beigetragen.

Im April 1982 hatte Schmidt seinen beruflichen Werdegang bei dem Familienunternehmen als gelernter Schmied begonnnen und sich in den folgenden Jahren zum Steuerungstechniker weitergebildet. Bei Kollegen und Kunden sei er als kompetenter und gefragter Ansprechpartner bekannt gewesen, wenn es um Arbeiten an E-Anlagen, Luftanlagen, Bremsanlagen, Berechnung und Inbetriebnahme von Bremsanlagen, Elektroinstallationen und Erstellung der Schaltpläne ging, so die Geschäftsführer Peter Schütte und Otto Müller. „Er genoss bei der gesamten Belegschaft und der Kundschaft großes Vertrauen“, betont Peter Schütte.

Mit einem Rosenspalier wurde an der Grundschule Hohenfelde die langjährige Lehrerin Elke Deters in den Ruhestand verabschiedet, die mit ihrem Engagement die Schule mit geprägt hatte. Sie kümmerte sich um den Schulgarten, die „Grünen Klassenzimmer“ und pflegte die enge Kooperation der Schule mit dem Regionalen Umweltzentrum, den Landfrauen und vielen anderen. Kurz vor ihrem Abschied vom Berufsleben hatte sie die Schule noch bei der Aktion „Hereinspaziert“ im Kleinen Botanischen Garten in Westerburg vertreten.

Nach dem Lehramtsstudium in Oldenburg und ersten Stationen in Barßel, Ahlhorn und Sage wechselte Elke Deterts 1991 an die Grundschule Hohenfelde.

„21 Jahre hast du hier unterrichtet, die Kinder ins Leben begleitet, mit Eltern beraten, mit Kolleginnen zusammengearbeitet, an Konferenzen teilgenommen, die Eingangsstufe geplant, Sportfeste und Gottesdienste gestaltet“, zählte Schulleiterin Susanne Kleimann in ihrer Abschiedsrede auf. „Vor allem aber hast du mit deinem grünen Daumen, deiner Liebe zur Natur und deiner Freude an Gottes Schöpfung dafür gesorgt, dass unsere Schule eine ganz besondere Schule geworden und geblieben ist. Deinem Engagement haben wir es zu verdanken, dass wir uns nicht nur hinter dem Gartenzaun um die Umwelt gekümmert haben, sondern dass es auch von außen gesehen wurde und wir schon mehrfach die Anerkennung als Umweltschule in Europa erhalten haben“, betonte sie.

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