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17 550 Euro an Unicef

Nicht nur Spekulatius, Dominosteine und Lebkuchen sind im Dezember in Combi-Märkten über das Kassenlaufband gewandert: Auch jede Menge Weihnachtskarten wurden fleißig von den Kunden gekauft. Zum Glück für benachteiligte Kinder auf den ganzen Welt.

Denn der komplette Gesamterlös der Weihnachtsaktion ging auch in diesem Jahr an das Hilfswerk Unicef: Mit einer Spende von 17 550 Euro werden in diesem Jahr unter anderem rund 1400 philippinische Familien mit dringend Benötigtem, wie sauberem Trinkwasser, versorgt. Bereits zum dritten Mal unterstützt Combi mit einer Spende die internationale Hilfsorganisation. Den symbolischen Scheck nahm Unicef-Oldenburg-Vertreterin Hanna Hullmann im Markt an der Bremer Heerstraße von Combi-Bezirksleiter Georg Hilger, der stellvertretenden Marktleiterin Elsbeth Kowalski und Mitarbeiterin Helen Drieling entgegen.

Kind geschaukelt

Beschwingt geht es fortan im Haus Regenbogen zu: Dank einer Spende vom Ladies Circle 28 Oldenburg konnten sich Bewohner und Mitarbeiter ihren Traum von einer Schaukel für Rollstuhlfahrer erfüllen. „Es hat Ähnlichkeit mit einer Schiffschaukel, aber auch etwas von einer Hollywood-Schaukel“, stellten Ladies-Circle- 28-Präsidentin Cordula Grond, Vize-Präsidentin Alexandra Gatzke und Sandra Dewenter fest. Gemeinsam mit Mirko und Ute Dorczok vom Haus Regenbogen probierten sie die neue Anschaffung gleich aus.

Zusammengekommen war das Geld bei Charity-Veranstaltungen der Ladies: Neben einem Abend im Theater Laboratorium hatten die 24 Mitglieder in der Vorweihnachtszeit einen ganzen Tag lang Glühwein und Lose am Oldenburger Lefferseck verkauft. Die als Gewinn ausgegebenen selbst gebackenen Plätzchen waren beliebt. Mit insgesamt 2800 Euro konnten die vielseitig interessierten Frauen verschiedener Berufe, Nationalitäten und Konfessionen das Haus Regenbogen unterstützen.

Eine Klasse für sich

Große Ferien für Margret Meyer: Die stellvertretende Schulleiterin der Liebfrauenschule Oldenburg wurde nach mehr als 35 Jahren mit großem Dank in den Ruhestand verabschiedet. Nach einem Dankgottesdienst in der Forumskirche St. Peter fand die offizielle Feier im Gymnasium statt.

Ihr Studium an der Westfälischen-Wilhelms-Universität, das Referendariat und die ersten Berufserfahrungen als Englisch- und Erdkundelehrerin verbrachte Margret Meyer bis 1978 in Münster. Nach Oldenburg führte ihr Weg 1978 an die Liebfrauenschule, wo sie 1982 als Oberstudienrätin die Fachleitung für Erdkunde übernahm. Zehn Jahre später wurden ihr als Studiendirektorin neben ihrer Unterrichtstätigkeit weitere Aufgaben innerhalb der Schulleitung übertragen. Neben der Funktion als stellvertretende Leiterin seit 2003 war sie in den Bereichen der Auslandsberatung, des Stundenplans und der Öffentlichkeitsarbeit der Liebfrauenschule aktiv.

Abschied macht Schule

Die letzte Stunde wurde auch am Gymnasium Eversten groß gefeiert: Für Harald Krause-Leipoldt hieß es, Abschied zu nehmen. Der stellvertretende Schulleiter wurde in den Ruhestand verabschiedet. Im Beisein von Kollegen, Eltern- und Schülervertretern überreichte Schulleiter Andreas Jacob dem scheidenden Kollegen die Entlassungsurkunde. Die Schulgemeinschaft brachte in zahlreichen Reden und Beiträgen Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit zum Ausdruck.

Ausbildung läuft rund

Gute berufliche Aussichten attestierte die Prüfungskommission der Zweiradmechaniker-Innung Oldenburg jetzt den Absolventen der Gesellenprüfung. Ihre Gesellenbriefe erhielten nach bis zu dreieinhalbjähriger Ausbildungszeit in der Fachrichtung Fahrradtechnik folgende Oldenburger: Fabian Bohlen (Ausbildungsbetrieb Günther Beilken Kraftfahrzeugmechanikermeister), Thomas Czipull und Marcel Schoon (Firma Georg Hinrichs, Inhaberin Susanne Bartsch), Henner Gräßlin (Firma Claus Unruh), Frithjof Heel (Edewecht, Firma Heinrich Munderloh GmbH), Jan Kersten Otholt (Firma Heinz Bunjes, Inhaber Gerd Renschen) und Lena Osso (Cycle Union). Für sein gutes Ergebnis in der Gesellenprüfung wurde Tobias Knöll (Lastrup, Derby-Cycle-Werke) vom Ausschussvorsitzenden der Innung, Detlef Stelter, nicht nur mit dem Gesellenbrief, sondern zusätzlich mit einem Geldpreis als Prüfungsbester ausgezeichnet.

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