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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Absolventenfest und Klinikfeier

10.07.2019

Die Universität Oldenburg hat Absolventinnen und Absolventen des Master of Education feierlich verabschiedet. 78 künftige Lehrerinnen und Lehrer für Grund-, Haupt- und Realschule, Gymnasium sowie Förderschule bekamen in einer Feierstunde im Hörsaalzentrum ihre Abschlussurkunde überreicht.

Grußworte sprachen Vizepräsidentin Prof. Dr. Sabine Kyora und Prof. Dr. Martin Butler, Direktor des Zentrums für Lehrkräftebildung – Didaktisches Zentrum. Für den musikalischen Rahmen der Feier sorgte das Oldenburger Trio Trésalle.

Deutschlandstipendien

Zum dritten Mal hat die Universität gemeinsam mit der Universitätsgesellschaft einen Empfang anlässlich des Deutschlandstipendiums in der Alten Fleiwa veranstaltet. Eingeladen waren Förderinnen und Förderer, Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie mögliche weitere Förderer für die Zukunft.

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An dem Stipendienprogramm beteiligt sich die Universität im neunten Jahr, um mit der Unterstützung von Vereinen, Stiftungen, Unternehmen oder Privatpersonen als „Bildungsstiftern“ leistungsstarke und engagierte Studenten und Studentinnen zu fördern. Sie erhalten 300 Euro monatlich, die die privaten Stifter und der Bund zu gleichen Teilen tragen.

Wichtiger Teil der Veranstaltung, neben dem Einblick in eine Fakultät, sind in jedem Jahr die Berichte der Stipendiatinnen und Stipendiaten des Deutschlandstipendiums. So berichteten Julia Klose und Peter Nienaber über ihre Erfahrungen mit dem Deutschlandstipendium.  Servicestelle Stipendien: Jessica Küpker, Telefon  798-4013, stipendien@uol.de

5 Jahre HNO-Uni-Klinik

Die Universitätsklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde am Evangelischen Krankenhaus (EV) hat anlässlich des fünfjährigen Bestehens als Klinik der Universität Olden-burg zu einem Symposium mit renommierten Fachleuten aus Wissenschaft und Krankenhäusern eingeladen.

Professor Dr. Hans Gerd Nothwang, Dekan der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften der Uni-versität, fand in seiner Begrüßung anerkennende Worte für die klinische und wissenschaftliche Entwicklung.

Nothwang sagte: „Uns verbindet über die Hörforschung bereits eine sehr lange und intensive Zusammenarbeit – immer mit Blick auf das Wohl der Patientinnen und Patienten. Diese Zusammenarbeit hat seit der Gründung der Universitätsklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde einen weiteren Schub bekommen. Wir können stolz sein auf die Ergebnisse unserer gemeinsamen Forschung, die hochkarätige Lehre für unsere Medizinstudierenden und auf die weitere Verbesserung der klinischen Versorgung.“

Seit Juni 2014 hat sich viel getan in der HNO-Klinik am EV: „Das Cochlea-Implantat-Programm wurde konsequent zu einem der größeren in Deutschland ausgebaut und zusammen mit vielen Partnern der Universität konnten Forschungskooperationen etabliert werden, die inzwischen Früchte tragen und den Menschen im ganzen Nordwesten zugutekommen“, heißt es aus dem EV. So sei etwa in der Behandlung von Tumorpatienten ein Behandlungsspektrum geschaffen worden, das von der Diagnostik über die interdisziplinäre Therapie, die chirurgische Rekonstruktion und die Rehabilitation der Stimm- und Schluckfunktionen reiche.

Die renommierte Referentenliste des Symposiums spiegelte die enge Vernetzung der HNO-Klinik mit Partnern in Krankenhäusern und Universitäten wider. Neuerungen auf dem Gebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde wurden beleuchtet – die Themen reichten von neuesten Operationstechniken und moderner Hörgeräteversorgung über Erfahrungen mit Neugeborenenscreenings bis zur Behandlung von Kopf-Hals-Tumoren und Konzepten der Schluckrehabilitation.

Gastgeber Professor Dr. Andreas Radeloff leitet seit Ende 2016 die Uni-Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde am EV und nahm 2018 den Ruf auf die Professur für Hals-Nasen- Ohren-Heilkunde an die Universität Oldenburg an. Seine wissenschaftlichen Arbeiten beschäftigen sich mit der Verbesserung der Hörrehabilitation schwerhöriger Patienten, aktuelle For-schungsschwerpunkte liegen in der Verbesserung der Cochlea-Implantat-Versorgung.


Mehr Infos unter   uol.de/deutschlandstipendium 
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