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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Ausgezeichnete Schüler

28.02.2019

Einmal Gold, fünfmal Silber, dreimal Bronze und zwei Anerkennungsurkunden gingen beim Landesfinale der Mathematik-Olympiade nach Oldenburg. Begleitet worden waren die Schüler von Maren Hawighorst (Cäcilienschule) und Michael Mienert (Herbartgymnasium).

Die Oldenburger Goldmedaille ging an das Gymnasium Eversten, drei Silbermedaillen gingen an die Cäcilienschule und zweimal Silber, zweimal Bronze und eine Anerkennungsurkunde erhielten Schülerinnen und Schüler des Herbartgymnasiums, das damit den zweiten Platz in der Schulwertung erreichte. Auch zwei Schüler der Liebfrauenschule waren bei den Gewinnern dabei.

Niedersachsenweit hatten etwa 5000 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 12 an der zweiten Runde der Mathematikolympiade teilgenommen. Davon hatten sich 230 für die Landesrunde im Mathematischen Institut der Universität Göttingen qualifiziert.

Die Aufgaben der Mathe-Olympiade gehen inhaltlich deutlich über den üblichen Schulstoff hinaus. „Sie erfordern ein großes Maß an abstraktem Denken und Freude am Knobeln. Das macht den Reiz aus“, sagt Maren Hawighorst von der Cäci. Um die anspruchsvollen Aufgaben lösen zu können, hatten sich viele Schüler in AGs an ihren Schulen vorbereitet. Auch an dem vom Maren Hawighorst und Prof. Daniel Grieser (mathematisches Institut der Uni Oldenburg) organisierten Mathe-Camp im Januar hatten zehn der elf Oldenburger Preisträger teilgenommen.

Lions-Musikpreis

Seit 13 Jahren wird der Musikwettbewerb für den Lions Distrikt Niedersachsen-West in Leer ausgetragen – diesmal mit der klassischen Gitarre. Die erst 16-jährige Aiko-Chiara Tanoto, die in Oldenburg die Cäcilienschule besucht, überzeugte die Jurymitglieder: „Aiko-Chiara bewies in ihrem Vorspiel ihre bemerkenswerte künstlerische Reife“, sagte Dr. Christine Hühns, die Musikbeauftragte des Distriktes. Zum sechsten Mal seit 2013 erspielte sich damit ein Teilnehmer aus Oldenburg den ersten Preis.

Als erste Preisträgerin wird Aiko-Chiara Tanoto – Patenclub ist der Lions Club Oldenburg Willa Thorade – den Distrikt beim Deutschlandmusikwettbewerb der Lions im Mai in Kiel vertreten.

Das Wettbewerbsinstrument im nächsten Jahr wird zum ersten Mal das Saxofon sein.

Violine von Storioni

Es ist die Crème de la crème des Streichernachwuchses aus Deutschland, die jedes Jahr im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg um Meisterinstrumente von Stradivari und Guarneri spielt. 56 Preisträger wurden von der Deutschen Stiftung Musikleben beim 27. Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds am vergangenen Sonntag ausgezeichnet.

60 junge Musiker im Alter von 12 bis 28 Jahren aus ganz Deutschland waren vor einer hochkarätig besetzten Jury zugelassen. Sie spielten um die Verlängerung der Leihfristen für ihre bereits gewonnenen Instrumente aus dem Fonds oder eine der in diesem Jahr zur Vergabe stehenden Geigen, Bratschen und Celli, darunter zum Teil 300 Jahre alte Meisterstücke von Stradivari, Storioni und Vuillaume sowie Neubauten europäischer Meisterwerkstätten. Alle Teilnehmer können bereits wichtige nationale und internationale Erfolge vorweisen: die Jüngsten als Bundespreisträger von „Jugend musiziert“, die Ältesten bereits als Konzertmeister namhafter Orchester.

Aus Oldenburg nahm der Liebfrauenschüler Jakow Pavlenko (15) teil. Er spielt bereits seit 2017 ein Instrument aus dem Fonds, bewarb sich jedoch in diesem Jahr neu um ein noch klangstärkeres Instrument. Er erspielte sich mit seiner enormen Leistung eines der Spitzeninstrumente: eine Violine von Lorenzo Storioni, Cremona 1774, aus dem Besitz der Bundesrepublik Deutschland.

Nzume führt Elternrat

Die neugewählte 1. Vorsitzende des Stadtelternrats ist Lena Nzume (HGO), ihr Stellvertreter ist Arne Kaiser (GS Ohmstede), die drei anderen Mitglieder des Vorstandes Geraldine Dudek (HGO), Cord Bergfeld (IGS Flötenteich) und Bernd Adler (LBZH) sind Beisitzer. Die Arbeit soll „auf allen Schultern gleichmäßig verteilt werden“, hieß es.

Eigenes Schul-TV

Das Herbartgymnasium betreibt eigenen Info-TV-Sender: „Monitore, die den Schülern den Vertretungsplan an vielen Schulen, aber Monitore, die eigene Schülervideos und -fotos der Schülerschaft, den Lehrern und den Gästen e präsentieren, gibt es nur am Herbartgymnasium“, so das HGO. Das HGO-Info-TV strahlt bereits im Foyer des Hauptgebäudes aus, eine Ausstrahlung im Internet ist aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht vorgesehen. Neben den unterhaltsamen Videoproduktionen der schuleigenen Medien AG, aktuellen Nachrichten und Wetterbericht gibt es eine Kommentar- und Grußleiste auf dem Monitorscreen. Hier kann sich jeder Schüler einloggen und seine Wünsche und Grüße an andere Schüler richten. Damit soll die Schulfamilie näher zusammenkommen, aber auch ein Beitrag zur Medienkompetenz geleistet werden.

Zukunftswerkstatt

Seit über 20 Jahren gibt es die Zukunftswerkstatt der IGS Helene-Lange-Schule, die den Schülern und Schülerinnen des 11. Jahrgangs möglichst vielfältige Informationen über Studienmöglichkeiten, Berufsfelder und Ausbildungen, Bewerbungen, Möglichkeiten der Überbrückung nach dem Abitur vermittelt. Das Blockhaus Ahlhorn bot wie in den vergangenen Jahren gerade wieder für einige Tage den optimalen Rahmen dafür.

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zahlreicher Praxispartner informierten die Schüler über Berufsfelder, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten sowie Freiwilligendienste als Überbrückung: IHK, Premium Aerotec, OLB, Mercedes-Benz Bremen, Cewe AG, OLG, Öffentliche Versicherung, Zoll, Polizei, Jade Hochschule, Rijks Universität Groningen, Hanze Universität Groningen, BA Oldenburg, IBS Oldenburg, Kunstschule Wandsbek, LzO, BTC AG, Treuhand Oldenburg, Vierol AG, AWO, Barmer Oldenburg, Bundeswehr, Diakonie, Friedensdorf, Gemeinnützige Werkstätten, Eurodesk sowie Eltern, die Einblicke in medizinische Berufe (MTA, OP-Schwester, Hebamme und Physiotherapie) gaben.


Mehr Infos unter   www.mo-ni.de 
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