Oldenburg - Nach der Benennung der beratenden Mitglieder für den neu gegründeten Bahnausschuss am Montag ist das Gremium nun komplett. Einmütig bestätigte der Rat vier beratende Mitglieder und vier Stellvertreter.

Der Bahnausschuss hatte sich auf seiner ersten Sitzung am 1. August nicht auf die Besetzung einigen können und die Entscheidung dem Rat überlassen (NWZ  berichtete). Sowohl die Zahl der beratenden Mitglieder als auch die Auswahl der Gruppen, die vertreten sein sollten, hatten für Diskussionen gesorgt.

Auf Vorschlag der SPD gehört nun Harald Götting aus Eversten, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Stadtoldenburger Bürgervereine (Astob), dem Ausschuss an. Sein Vertreter ist Ernst Aumann, Bürgerverein Nadorst-Bürgeresch und stellvertretender Astob-Vorsitzender.

Die Grünen schlugen Ingo Splittgerber, Vorsitzender der FW-BFO, vor. Sein Vertreter ist Christian Röhlig, Vorsitzender der Interessengemeinschaft der Bürger und Bahnanlieger in Oldenburg (IBO).

Die CDU nannte Gernot Strey, Vorsitzender der Bahnlärminitiative „LiVe“. Sein Vertreter ist Christian Hilbers vom Landvolkverband. Erneut auf Vorschlag der SPD zieht Hans-Gerd Tabke, Vorsitzender des Bürgervereins Ofenerdiek, ein. Als Vertreterin wurde Sigrun Spaeth, Vorsitzende Bürgerverein Donnerschwee, benannt. Der Ausschuss berät alle Themen rund um den Bahn-Ausbau.

Ausschussvorsitzender ist Bernd Bischoff (SPD-Fraktionsvorsitzender im Rat), Stellvertreterin Gesine Multhaupt (SPD). Weitere Mitglieder: Hans-Henning Adler (Linke), Sebastian Beer (Grüne), Manfred Drieling (Freie Wähler), Armin Frühauf (Grüne), Olaf Klaukien (CDU). Die nächste Ausschusssitzung ist am Mittwoch, 25. September, 17 Uhr, im Neuen Gymnasium Oldenburg.