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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Bau von Mülldeponien in der Stadt ohne Augenmaß

04.06.2019
Betrifft: „Bagger frisst sich durchs Fußballfeld“; zur Sanierung des Rasens im Marschwegstadion (NWZ vom 31. Mai)

Nur ein Beispiel für eine schlampige Oldenburger Stadtplanung ! Die aktuellen Arbeiten im Marschweg-Stadion und die Erinnerung an die wiederholt unbedachten und unbeholfenen Entscheidungen der Verantwortlichen bei allzu kurzsichtigen Entscheidungen zur Stadtplanung bringen viele Bürger, gedanklich passend zum Kommentar von Thomas Husmann, zum Nachdenken.

Unmittelbar vor Oldenburgs „guter Stube“, dem Schlossgarten, wurde mitten in der Stadt die Mülldeponie Marschweg angelegt, aus der heute noch Schadstoffe an den Boden abgegeben werden. Als das nicht mehr erträglich war, folgte wenige hundert Meter entfernt die Deponie „Hundsmühler Höhe“, auch in unmittelbaren Nähe bevorzugter Wohngebiete, immer noch stark umweltbelastend, auch mitten in der wachsenden Stadt. Dann die landschaftsgestaltende oder -verunstaltende Deponie „Utkiek“ unmittelbar am Autobahnring in Kenntnis des stark expandierenden Stadtteils Kreyenbrück.

Alle Deponieentscheidungen waren wegen ihres fehlerhaften Standortes aus stadtplanerischer Sicht gravierende Fehlplanungen. Am Stadion grenzte die Deponie an die Sahnestücke der Wohnbebauung am Schlossgarten und direkt an der Hausbäke.

Auch die Deponie „Hundsmühler Höhe“ in direkter Nähe zu dem bevorzugten Wohngebiet um die Lessingstraße und zum Küstenkanal muss von Planern installiert worden sein, die mit Weitsicht und verantwortungsvollem Umgang mit Boden, Natur und zukünftigem Wohnungsbau nichts am Hut hatten.

Die sogenannte „einzigartige Wohnstadt Oldenburg“ hat hier doch so einige Wunden, und das für hunderte von Jahren (...)

Christian Röhlig, Dr. Armin Frühauf
Oldenburg

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