Oldenburg -
Bis 2035 soll Oldenburg klimaneutral werden. Um dieses Ziel erreichen zu können, müssen die CO
Teil der neuen Oldenburger Altbau-Richtlinie sind weiter die bereits bestehenden Zuschüsse für die energetische Verbesserung von Außenwänden, Dachschrägen im beheizten Dachgeschoss, obersten Geschossdecken zum nicht ausgebauten Dachraum, Flachdächern, Kellerdecken oder Kriechkellerdecken, Fußböden zum Erdreich, Fenstern und Haustüren sowie Dachflächenfenster und Oberlichter. Geld gibt es auch für den hydraulischer Abgleich und die Thermografie sowie die Lüftungsanlage.
Jede einzelne bauliche Maßnahme zur Verbesserung der Energieeffizienz wird mit fünf Prozent der Rechnungssumme bezuschusst. Sofern nachgewiesen wird, dass der verarbeitete Dämmstoff der Maßnahme das Zertifikat „Blauer Engel“ trägt, wird die jeweilige Sanierungsmaßnahme mit weiteren fünf Prozent gefördert. Und: Wenn mehr als eine Sanierungsmaßnahme durchgeführt wird, erhöht sich die Gesamtfördersumme um nochmals fünf Prozent, so die Stadt weiter. Bei einer Vollsanierung zum Effizienzhaus gibt es zudem noch eine Bonusförderung bis 3500 Euro.
Besonders viel CO
Weitere Informationen gibt es online auf www.oldenburg.de unter dem Suchwort „energetische Altbausanierung“. Bei Fragen steht Armin Bertram von 8 bis 12 Uhr telefonisch unter 235-3605 und per E-Mail an klima@stadt-oldenburg.de zur Verfügung.
