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Besuch aus Xi’an

16.08.2017

Weit gereisten Besuch begrüßte Bürgermeisterin Germaid Eilers-Dörfler am Dienstag im Großen Sitzungssaal des Rathauses – 20 Schülerinnen und Schüler der „Xi’an No. 89 Middle School“ aus Oldenburgs zukünftiger chinesischer Partnerstadt Xi‘an hatten an einem Schüleraustausch mit dem Alten Gymnasium teilgenommen. Das soll aber natürlich nicht alles gewesen sein. Weitere Programmpunkte ihres Aufenthaltes sind ein Besuch der Lambertikirche sowie eine Stadtführung. In den Folgetagen steht neben dem Unterrichtsbesuch ein umfangreiches Besichtigungsprogramm auf dem Plan, wobei der Fokus auf Wunsch der chinesischen Austauschpartner auf der Abfallwirtschaft und der nachhaltigen Energieerzeugung liegt, heißt es dazu aus der Stadtverwaltung.

Neue OLB-Azubis

Die Oldenburgische Landesbank AG (OLB) hat ihre neuen Auszubildenden mit einer zentralen Veranstaltung in Oldenburg begrüßt. Mit verschiedenen Aktionen und Vorträgen wurden die 50 jungen Menschen in ihren künftigen Lebensabschnitt eingeführt. Der Jahrgang umfasst 48 Auszubildende für den Beruf Bankkauffrau/-mann, die sich auf alle Regionen im Geschäftsgebiet verteilen, und zwei junge Männer für die Ausbildung zum Fachinformatiker in Oldenburg.

Die OLB-Geschäftsregion freut sich speziell über ihre neuen Auszubildenden aus diesem Kreis, darunter auch die Oldenburger Dayan Bagher-Tehrani, Pamina Liess und Christoph Walter (Region) sowie Tjorven Luca Beckedorf (Zentrale). Sie werden den anspruchsvollen Job nun von der Pike auf lernen, um künftig beispielsweise Kunden zu Baufinanzierungen, Geldanlagen, Darlehen, Altersvorsorge oder Vermögensaufbau kompetent und zuverlässig beraten zu können, heißt es aus dem Unternehmen. Für den Ausbildungsstart im Jahr 2018 nimmt die Bank Bewerbungen entgegen.

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Forschungstruck

Auf Einladung der Graf-Anton-Günther-Schule kam der doppelstöckige Forschungstruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) am Dienstag, 15. August, nach Oldenburg. Dort hatten die Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit, einmal selbst in die Forscherrolle zu schlüpfen. Außerdem konnten sie dort mit erfahrenen Wissenschaftlern aktuelle Fragen der Biotechnik diskutieren. Der Truck ist knapp 17 Meter lang und etwa vier Meter hoch – und vollgestopft mit Experimenten und biotechnologischen Alltagsprodukten, wie zum Beispiel Waschmittel oder Käse.

Azubis der Öffentlichen

18 junge Frauen und Männer haben ihre Berufslaufbahn bei der Öffentlichen Oldenburg mit einer Ausbildung im Berufsbild „Kauffrau/Kaufmann für Versicherungen und Finanzen“ begonnen. Insgesamt absolvieren damit jetzt 44 angehende Kaufleute für Versicherungen und Finanzen eine abwechslungsreiche und qualitativ hochwertige Ausbildung bei der Öffentlichen, wie es heißt. Vorstandsmitglied Jürgen Müllender betonte, dass diese Fachkräfte von morgen dringend gebraucht würden. „Wir müssen und wollen für unseren Nachwuchs selbst sorgen. Das zeigen auch die hohen Übernahmequoten der letzten Jahre.“

Büfa bildet aus

Auch bei der Büfa hat das neue Ausbildungsjahr begonnen. An ihrem ersten Tag hieß Sabine Hinrichs, Ausbildungsleiterin, die 19 neuen Auszubildenden sowie zwei Jahrespraktikanten willkommen. Regional verankert stellt sich das Oldenburger Chemieunternehmen im Rahmen der Auszubildenden- und Fachkräftesuche aber international auf: Azubis aus mittlerweile fünf verschiedenen Nationen erhielten in diesem Jahr eine Lehrstelle. Wie spannend und vielfältig neue Chemie ist, verdeutlichte Hinrichs in ihrer Begrüßung. Im Verlauf ihrer Ausbildung werden die Azubis neben ihrem Einsatz an den jeweiligen Standorten mit Projektarbeiten, Seminaren oder einem Kompetenztraining auf Juist persönlich und beruflich qualifiziert.

In den kommenden zwei, drei Jahren erlernen die jungen Menschen unter anderem Berufe wie Chemielaborant/-in, Chemikant/-in, Industriekaufmann/-frau, Fachkraft für Lagerlogistik oder auch Produktionsfachkraft Chemie.

Berlin besucht

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Peter Meiwald (Grüne) aus Westerstede besuchten 46 Bürgerinnen aus Weser-Ems den Bundestag in Berlin. Neben einem intensiven Gespräch mit ihrem Abgeordneten hatten die Bürgerinnen auch die Gelegenheit zu einem Besuch im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Niedersächsischen Landesvertretung.

Die Geschichte des Feminismus stand im Zentrum des restlichen Besuchsprogramms – aber nicht als trockenes Seminar. „Dem Thema näherte frau sich, indem das Käthe-Kollwitz-Museum und der sogenannte Monumenten-Friedhof besucht wurden“, heißt es.

Wichtige Vertreterinnen der Frauenbewegung konnten kennengelernt werden: „Die Stadt Berlin bietet zahlreiche Orte zu erkunden, die für die Geschichte von Frauen von Bedeutung sind, zum Beispiel die Stelle, an der Rosa Luxemburg ermordet in den Landwehrkanal geworfen wurde, oder die Synagoge, in der die erste Frau schon in den 30er Jahren zur Rabbinerin wurde.“

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