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Aktualisiert vor 1 Minute.

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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

303 Päckchen für die Tafel

20.12.2016

Es ist schon eine schöne Tradition: Jedes Jahr spendet die Schulgemeinschaft der Helene-Lange-Schule Weihnachtsgeschenke an die Oldenburger Tafel für Kinder, deren Eltern oder Großeltern nicht so begütert sind. In diesem Jahr waren es genau 303 Päckchen, die in der Adventszeit in vorbereiteten Kartons gelegt wurden – alle weihnachtlich verpackt und für geeignete Empfänger gekennzeichnet.

Glückliche Empfänger

Einen Scheck über 3829,84 €Euro nahmen Bürger- und Ordnungsamtsleiter Ralph Wilken in seiner Eigenschaft als stellvertretender Kreisvorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Oldenburg-Stadt, und Bezirksgeschäftsführerin Evelyn Kremer-Taudien von Oberstarzt Dr. Peter Swosdyk entgegen.

Diese Summe haben Angehörige der Bundeswehr in Oldenburg bei der diesjährigen Haus- und Straßensammlung für den Volksbund gesammelt.

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Ralph Wilken bedankte sich bei den Soldatinnen und Soldaten für ihr Engagement bei der Sammlung und bei den Oldenburger Bürgerinnen und Bürgern, die den Volksbund mit ihrer Spende unterstützen.

Fit Run für guten Zweck

Knapp drei Monate nach dem Airborne Fit Run auf dem Standortübungsplatz in Bümmerstede war es soweit – insgesamt 7500 €Euro an Spendengeldern wurden an drei Empfänger übergeben. Wie schon in den Jahren zuvor ging auch diesmal das Geld zu gleichen Teilen an eine Naturschutzorganisation (Storchenstation Wesermarsch), eine soziale Einrichtung (Ambulanter Kinderhospizdienst in Oldenburg), sowie eine soldatische Organisation (Gemeinschaft Deutscher Kommandosoldaten).

„Das haben wir von Anfang an so gemacht und das wollen wir auch in Zukunft beibehalten“, erzählt Reiner Trosiener, Vorsitzender des Airborne-Fit-Run bei der Scheckübergabe. Für sein Team sind die Vorbereitungen für 2017 voll im Gange. „Der nächste Lauf findet am 2. September statt und das Anmeldeportal wird voraussichtlich im Februar geöffnet. In den letzten zwei Jahren waren wir schon sechs Wochen vor der Veranstaltung ausgebucht“, freut er sich über die gute Resonanz.

Ausgezeichnete Arbeit

Franziska Meifort, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Universität Oldenburg, hat für ihre Dissertation über den deutsch-britischen Soziologen Ralf Dahrendorf den Preis der Wolf-Erich-Kellner-Gedächtnisstiftung erhalten. Die mit 2 000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt eine herausragende Forschungsarbeit zu Geschichte und Politik des Liberalismus.

Meifort promovierte an der Freien Universität Berlin. Für ihre biografische Studie zu Ralf Dahrendorf (1929-2009) als öffentlichem Intellektuellen der Bundesrepublik und in Großbritannien, erschloss sie dessen Nachlass im Bundesarchiv Koblenz.

Bei der Preisverleihung in Bonn würdigte Historiker und Kuratoriumsmitglied Prof. Dr. Eckhart Conze (Uni Marburg) die Dissertation als „Musterbeispiel der Biografie eines öffentlichen Intellektuellen“, mit der Meifort einen wichtigen Beitrag zur Geschichtsschreibung der Bundesrepublik geleistet habe.

Meifort ist an der Universität Oldenburg im Projekt „Biographieorientierte und Phasenübergreifende Lehrerbildung in Oldenburg (OLE+)“ tätig, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung fördert. Sie forscht und lehrt an der Schnittstelle von Geschichtswissenschaft und Geschichtsdidaktik. Ihre Dahrendorf-Biografie soll im Herbst 2017 als Buch erscheinen.

40 Jahre im Justizdienst

Eine Urkunde zum Dienstjubiläum überreichte die Präsidentin des Oberlandesgerichts Oldenburg, Anke van Hove, ihrem Stellvertreter, dem Vizepräsidenten des Oberlandesgerichts, Dr. Michael Kodde für 40 Jahre im Dienste der Justiz.

Der 1954 in Osnabrück geborene Kodde trat nach dem Studium in Göttingen und dem anschließenden Referendariat 1983 in den richterlichen Dienst des Landes Niedersachsen ein. Nach Stationen bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg, den Amtsgerichten Cloppenburg und Emden, sowie dem Oberlandesgericht Oldenburg folgten 1987 die Ernennung zum Richter am Landgericht Oldenburg und 1991 die Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht.

Seit 1999 ist Dr. Kodde Vizepräsident des Oberlandesgerichts Oldenburg, dessen Leitung er zwischen dem Ausscheiden des ehemaligen Präsidenten Dr. Kircher und dem Amtsantritt von Präsidentin van Hove im Juni 2016 für insgesamt 17 Monate kommissarisch übernommen hatte.

Oldenburger Schulen
Profile aller weiterbildenden Schulen in Oldenburg. Welche Schule passt am Besten?

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