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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

Ruhestand: Auch nach der Pensionierung fleißig fortbilden

23.06.2016

Eversten Führungswechsel in der Katholischen Grundschule Eversten am Lerigauweg: Schulleiterin Elisabeth Kramer geht zum 1. August in den Ruhestand. Verabschiedet wurde sie von den Kindern und dem Kollegium am Mittwoch. Dabei überreichte Peta Büürma von der Niedersächsischen Landesschulbehörde ihr die entsprechende Urkunde. Am 19.August wird Peta Büürma wieder in der Schule sein, um die neue Schulleiterin offiziell ins Amt einzuführen. Nachfolgerin wird Melanie Burmester, die seit 1998 Kollegin an der Schule g ist.

Seit dem Jahr 2007 ist Elisabeth Kramer an der Katholischen Grundschule Eversten tätig, deren Leitung sie am 1. Februar 2014 übernommen hat. Laut Ellen Siemanns Schulleitungsteam lagen Kramers Schwerpunkte während ihrer Zeit als Rektorin in den Bereichen „Gesunde Schule“ sowie der klaren, wertschätzenden Kommunikation. „Da der Bereich der zwischenmenschlichen Kommunikation ihr sehr wichtig ist, hat sie es dem gesamten Kollegium ermöglicht, eine 18 Monate dauernde Ausbildung in Kollegialer Beratung und Supervision in Zusammenarbeit mit dem Oldenburger Fortbildungszentrum zu absolvieren.“ Auch habe sie die Streitschlichter-Ausbildung an der Schule eingeführt und stets Wert auf eine konstruktive, offene Zusammenarbeit mit der Elternschaft gelegt, so Siemann. Im Rückblick spricht Elisabeth Kramer von „einer spannenden, erfüllten Zeit mit wichtigen Erfahrungen“.

Begonnen hat sie als Lehrerin im Jahr 1975 an der Haupt- und Grundschule Garrel. Dort hat sie aktiv an der Einrichtung des Realschulzweiges mitgewirkt. Im Jahr 1987 wechselte Elisabeth Kramer nach Oldenburg, erst an die Katholische Grundschule Kampstraße und vier Jahre später an die Grundschule Heiligengeisttor, an der sie bis 2007 tätig war. Dort hat sie am Aufbau und der Umsetzung des ersten Modellversuchs „Volle Halbtagsschule in Niedersachsen“ mitgewirkt. In der Zeit von 2008 bis 2009 hat sie eine zweijährige berufsbegleitende Ausbildung zum Coach an der Coaching-Academie Bielefeld absolviert.

In diesem Bereich möchte sie ihre Arbeit nach der Pensionierung intensivieren und sich weiter fortbilden. Außerdem sollen natürlich die Hobbys Bergsteigen, Schwimmen und Fahrrad fahren zukünftig einen höheren Stellenwert erhalten. Auch freut sie sich darauf, noch mehr Zeit mit ihren Enkelkindern und der Familie verbringen zu können.

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