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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

Azubis bestens informiert

12.08.2016

Bestens informiert: Acht Auszubildende der Firma Kuhnt Kommunikationstechnik sind seit Dienstag Teil der Bildungsinitiave „Arbeit-Zukunft-Bildung – AZuBi“. Uwe Mork, Leiter der NWZ-Privatkundenabteilung, und Maike Kornemann-Kuhnt gaben den Startschuss. Die Aktion ermöglicht es den Azubis, die NWZ  täglich zu lesen. Der Ausbildungsbetrieb übernimmt die Kosten für zwölf Monate.

Ziele der Bildungsinitiative AZuBi sind die Förderung der Lesekompetenz und des Textverständnisses, Steigerung des Allgemeinwissens und damit einhergehend die Verbesserung der beruflichen Ausbildung und Qualifikation. Die jungen Leute sollen an das regelmäßige Zeitunglesen herangeführt werden und den Nutzen der Zeitungslektüre für das eigene Leben erkennen. Die Ausbildung verlangt heutzutage nicht nur die Vermittlung von fachbezogenen Inhalten. In allen Bewerbergruppen und Branchen werden fehlende Allgemeinbildung sowie Schwächen in Grammatik, Rechtschreibung und Lesekompetenz festgestellt und müssen nachgeschult werden. Die Zeitungslektüre bietet die Möglichkeit, diese Defizite gezielt auszugleichen.

Ergebnis ist „Hammer“

Mit diesem überwältigenden Ergebnis hätte kaum jemand gerechnet: Der Ende Juli veranstaltete Kleinkunst-Benefizabend im Laboratorium zugunsten des Vereins „Our Bridge“ hat 4551,31 Euro erbracht. „Das ist der Hammer“, freute sich Josef Kempen als künstlerischer Leiter der Veranstaltung gemeinsam mit den beiden Organisatoren Cano Ali Akyol und Vivien Catharina Altenau sowie Theater-Chef Pavel Möller-Lück, der als Schirmherr fungiert hatte. Der in Oldenburg von Studierenden gegründete Verein „Our Bridge“ engagiert sich ehrenamtlich seit fast zwei Jahren in der Flüchtlingshilfe vor Ort nahe dem Flüchtlingscamp Xhankê. Es geht um die Sicherung elementarer Bedürfnisse von Waisen, Verwitweten mit kleinen Kindern und Menschen mit Beeinträchtigungen. Zukunftsweisendes Projekt ist ein großes Waisenhaus für die vielen elternlosen Kinder. Die Pläne liegen vor, über Spenden soll die Finanzierung abgesichert werden.

Kantine ausgezeichnet

Großer Erfolg für die Verantwortlichen im Mitarbeiter-Restaurant der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO). Beim Wettbewerb „Betriebliche Esskultur 3.0 –nachhaltig gut essen“ sind sie als eines von drei Unternehmen in Niedersachsen als Sieger ausgewählt worden. Ausgelobt wurde der landesweite Wettbewerb von der Niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft. Die Auszeichnung der drei besten Unternehmen wird der Niedersächsische Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Christian Meyer am 19. September in Hannover vornehmen.

Die fünfköpfige Experten-Jury betont in ihrer Bewertung, dass das gastronomische Angebot in der LzO-Zentrale beispielgebend für die Fortentwicklung der betrieblichen Gastronomie hin zu mehr Nachhaltigkeit ist. Es erfüllt „in herausragender Weise“ das Ziel, durch die Verwendung von regional oder tierschutzgerecht erzeugten Rohstoffen, Ökoprodukten und von fair gehandelten Produkten eine nachhaltige Wirtschaftsweise in der betrieblichen Gastronomie umzusetzen. Als Siegerpreis wurde im Mitarbeiter-Restaurant ein professioneller Film gedreht, der die Abläufe und das Team bei seiner Arbeit zeigt. Der Film wird bei der Siegerehrung vorgestellt.

Architekten feiern

Die Witterung hatte sich der Vorstand des Oldenburgischen Architekten- und Ingenieurvereins (AIV) bei der Einladung zum traditionellen Sommerfest am Donnerstagabend anders vorgestellt. „Vier Mal hintereinander hatten wir Glück, in diesem Jahr leider nicht mehr“, sagte Vorsitzender Professor Bernd Müller bei der Begrüßung im Laboratorium mit Blick auf die kühlen Temperaturen. Rund 130 Gäste hatten sich zu Austausch, gutem Essen und Musik (Joe Dinkelbach, Piano und Christopher Olesch, Vibraphon) eingefunden. Bei der Mitgliederversammlung im Vorfeld war die Zukunft der Gleishalle beherrschendes Thema. Es gebe im Vorstand Einigkeit, dass der von der Bahn geplante Abriss nicht in Betracht kommen könne, sagte Müller. Der Verband werde weitere Aktionen zum Erhalt des historischen Bauwerks planen.

Fairer Handel

Nach dem Ratsbeschluss der Stadt Oldenburg, sich für den Titel „Fairtrade Town“ zu bewerben, hat sich eine Steuerungsgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gebildet, um dieses Ziel zu erreichen. Durch ein Zusammenwirken dieser unterschiedlichen Akteure, die sich zum Teil schon seit Jahren für den Fairen Handel einsetzen, und neu für dieses Thema Interessierte soll das Vorhaben „Fairtrade Town Oldenburg“ vorangebracht werden.

Weitere Interessierte können sich unter fairtradetown@oezo.de melden und informieren. Zur Steuerungsgruppe gehören Doris Senf (Studentenwerk Oldenburg), Inka Thole (Agenda 21), Ilka Wäsche (Ökumenisches Zentrum), Helena Inkermann (Ev.-luth.Kirche Oldenburg), Arne Höper (Contigo), Andrea Hufeland (Fraktionssprecherin der Grünen), Ute Goronczy (Grüne Kommunalwahlkandidatin),Antje Schmidt-Kunert (VHS), Walburga Hahn (Weltladen) und Barthel Pester (Transfer e.V.).

Abi-Jahrgang spendet

Vorbildliches Engagement: Sophia Möller, Stephan Hermes und Janne Nold haben als Vertreter des Abschlussjahrgangs 2015 der Liebfrauenschule Spenden an die Bahnhofsmission und die Elterninitiative krebskranker Kinder übergeben. Beiden Organisationen kam ein Betrag in der Höhe von jeweils 600 Euro zu Gute. Das Geld wurde vom Jahrgang über ihre Schullaufbahn durch Aktionen, Aufführungen und Erträge aus Abiturball und -feiern eingenommen. Anstatt die gesamten Einnahmen aus ihrer Oberstufenzeit in den eigenen Jahrgang zu investieren, entschloss sich der Jahrgang, dieses Geld an zwei lokale Organisationen zu spenden.

Profile aller weiterbildenden Schulen in Oldenburg. Welche Schule passt am Besten?

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