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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

AKTION: Beitrag zu mehr Menschlichkeit geleistet

20.03.2009

OLDENBURG Vieles würde in dieser Stadt längst nicht so gut oder gar nicht laufen, wenn sich nicht Menschen bereitfänden, die mithelfen, unterstützen, einspringen, anfassen oder einfach nur da sind, wo jemand gebraucht wird. Dazu gehört auch die ehrenamtliche Arbeit für Schulen. Ein Beispiel sind Claudia Bode und Frauke Westphal, die sich – obwohl sie keine Kinder mehr dort haben – intensiv um die Schulbücherei der Grundschule Staakenweg kümmern, schreibt Konrektor Franz Schüler.

Joachim Dams schlägt in der Wahl zum Oldenburger des Jahres Günther Osterloh vor, der sich als Kringbaas (1. Vorsitzender) des Ollnborger Krings vorbildlich und unermüdlich um die Aufrechterhaltung der Tradition in Oldenburg kümmert. Auch Horst Dierks und Gisela Henkel schlagen Osterloh vor. Dierks: „30 Jahre Kringbaas – das ist eine super Leistung.“

Anne Oeltjen-Bruns schlägt Ewa Hawrylewicz als Frau des Jahres vor: „Sie hat ihren Mann 17 Jahre gepflegt mit allem was dazu gehört. Das ist wahre Liebe. Die Frau hat einen Orden verdient und ich wünsche ihr alles Gute.“

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Wegen seiner großen Hilfsbereitschaft ist H.-Hermann Eilers für Gisela Borowy der „Mann des Jahres“. Burchhard Redenius schlägt Renate Schneider vor, die „so oft es geht unentgeltlich im Klinikum Blutplasma spendet“. Sabine Oltmanns rückt die Arbeit von Thorben Feil ins Blickfeld, der „sich selbstlos für den Judo-Nachwuchs einsetzt und völlig uneigennützig viele Stunden seiner Freizeit opfert für die Betreuung der Judoka-Kinder bei Turnieren und Lehrgängen“.

Für seine schönen Bilder und guten Kalender über das alte Oldenburg wird Günter Danneboom von Kurt Kruse und auch von Vera Sarach (Berlin) vorgeschlagen.

Die „Frau des Jahres“ ist für Anke Rottinghaus „meine Mutter“. Denn Else-Marie Rottinghaus kümmert sich – obwohl sie noch berufstätig ist und zudem ihre Enkelin nach der Schule betreut – „sehr liebevoll und einfühlsam um drei, zum Teil sehr kranke Frauen aus ihrer Nachbarschaft“.

Gewürdigt werden sollte die Arbeit von Anneliese Evers, die sich toll um ihre älteren Nachbarn kümmert, schreibt Erika Schäfer. Für Regina Moller ist Ursula Neukam die „Frau des Jahres“: „Egal wie spät oder was für ein Wochentag: Ulla hilft immer!!“ Frank Schnitker schlägt Marion Ahlers für ihre verdienstvolle, langjährige Arbeit als Kassenwartin für den Karnevalverein Blau Rot vor.

Hilde Wycisk möchte den Einsatz von Christa Thöle für ältere Menschen würdigen. Gerold Meyer schlägt Dieter Ziese vor, der einfach „immer zur Stelle ist und hilft“. Für Ingrid Meyer sind Hans Günter und Renate Zemke die Oldenburger des Jahres, die für alle immer ein offenes Ohr haben und sich um so viele Dinge in Eversten kümmern und auch schon so viel für diesen großen Stadtteil

erreicht haben. Auch Manfred Pohl könnte der Mann des Jahres sein – wegen seines Einsatzes für den Bürgerverein Nordmoslesfehn und seine Hilfe für ältere Menschen dort.

Oldenburger Schulen
Profile aller weiterbildenden Schulen in Oldenburg. Welche Schule passt am Besten?

Karsten Röhr Redakteur / Redaktion Oldenburg
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