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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

Umweltbildung: Brettspiel erklärt Hintergründe der Klima-Debatte

23.01.2014
NWZonline.de NWZonline 2015-07-21T10:29:02Z 280 158

Umweltbildung:
Brettspiel erklärt Hintergründe der Klima-Debatte

Oldenburg „Oldenburg ist eingeladen, um das Klima zu zocken“, sagt Professor Klaus Eisenack, Umwelt- und Entwicklungsökonom an der Universität Oldenburg.

Er ist einer der „Väter“ des 2004 entwickelten Klimabrettspiels „Keep Cool“. Es setzt sich auf spielerische Weise mit dem Klimawandel und seinen Hintergründen auseinander und soll künftig verstärkt in Schulen, Bildungseinrichtungen und an Unis zum Einsatz kommen. Mehrere Jugendliche und Erwachsene probierten das Spiel jetzt im Schlauen Haus aus.

In einer Partie übernehmen drei bis sechs Spieler die Rolle von Staatengruppen wie Europa, OPEC oder den Entwicklungsländern. Gewonnen hat, wer zuerst die politischen und wirtschaftlichen Ziele eines Landes oder einer Staatengruppe erreicht hat und Klimaschutz und Lobby-Interessen am besten in Einklang bringt. Wenn das Klima am Ende eines Spiels kaputt ist, haben alle verloren.

Bei den jungen Leuten kommt es gut an. Der 16-Jährige Nico Harich hat tieferes Interesse am Aufbau des Spiels. „Ich habe einen Vortrag von zwei Studierenden in der Schule gehört und möchte mehr wissen“, sagte auch der 15-jährige David Müllenmeister. Der 16-jährige Calvin Koch war bereits auf der Release-Party des Spieles an der Universität. „Ich fand ,Keep Cool’ so toll, dass ich heute unbedingt dabei sein wollte“.

Für Dirk Wolf, Lehrer an der Helene-Lange-Schule, ist das Spiel „ein gutes Instrument, um Schüler und Schülerinnen an das Thema heranzuführen“.

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