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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

Computer für Klassenräume

04.10.2018

Neue Rechner bereichern den Unterricht: Das Gymnasium Eversten hat 20 Computer und Monitore von der EWE in Empfang genommen. „Eine gute IT-Ausstattung ist wichtig, um den Unterricht zeitgemäß gestalten zu können“, sagte Schulleiter Andreas Jacob. „Durch die Spende von EWE können wir jetzt jeden Klassenraum mit einem festen Rechner ausstatten.“ Bisher hat das Gymnasium ausschließlich auf einen begrenzten Bestand an Laptops zurückgegriffen.

Seit Jahren spendet EWE nicht mehr benötigte Computer, die in einem technisch sehr guten Zustand sind, an Bildungseinrichtungen in der Region. Der Schulleiter zeigte sich erfreut und dankbar, auch wenn er mit einem Augenzwinkern von einer Welt träumt, in der es umgekehrt zugeht: Banken und Unternehmen stehen Schlange, wenn die Schulen ihre Top-IT-Ausstattung nach drei Jahren auswechseln.

Cäci ist MINT-freundlich

Vier Schulen aus Niedersachsen sind in Hannover vom Kultusminister Grant Hendrik Tonne als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet worden, darunter die Cäcilienschule. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Schon zum dritten Mal erhielt die Cäci das Signet, das jeweils für drei Jahre verliehen wird. An der Feier nahmen die Lehrerin Maren Hawighorst die beiden Schüler Sammo (Klasse 8) und Leonard (Klasse 7) teil.

IGS spendet Geld

Gemeinsam mit einer Gruppe Schüler hatte Inga Weissmüller, Lehrerin an der IGS Kreyenbrück vor den Sommerferien ein Streetsoccer-Turnier im Rahmen des Farbenfroh-Festivals geplant und veranstaltet. Ziel war es, Spenden für Straßenkinder in Brasilien zu sammeln. Das Konzept ging auf: Abzüglich aller Kosten konnten nun rund 720 Euro für den guten Zweck gespendet werden.

Schüler forschen

Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) hat beim 52. Deutschen Historikertag in Münster einen Schülerpreis vergeben. Unter den vier Preisträgern waren auch zwei Oldenburger. Jasper Siegert (18) und Florentin Seifert (19) vom Alten Gymnasium wurden für ihr Projekt „Lever dood als slaav“ geehrt. Die beiden beschäftigen sich mit dem Feldzug des Erzbistums Bremen gegen die Stedinger Bauern in den Jahren 1233/34. An diesem Beispiel ergründen sie, welche Rolle die christliche Religion bei der Legitimation politischer Interessen im Mittelalter spielte und zeigen auf, wie das historische Ereignis in der NS-Zeit ideologisch vereinnahmt wurde. Das wissenschaftliche Niveau ihrer Arbeiten sei so hoch, wie man es erst von Studierenden erwarte, so der VHD. Der Schülerpreis wird alle zwei Jahre gemeinsam mit der Körber-Stiftung vergeben.

Profile aller weiterbildenden Schulen in Oldenburg. Welche Schule passt am Besten?

Oldenburger Schulen
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