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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

„Dritte IGS soll nicht nach Kreyenbrück“

15.09.2009

Betrifft: „Mehrheit will IGS in Kreyenbrück“ (NWZ vom 2. September)

(...) Bereits am Tag nach der Standortbestimmung für die dritte Oldenburger IGS im Schulausschuss fragen sich Mütter von Grundschulkindern besorgt und voll Unmut, was für eine riesige Schule auf ihre Kinder da zukommt.

Ob Kinder in den großen Klassen überhaupt individuell wahrgenommen und gefördert werden? Ob ihr Kind in die IGS überhaupt hineinkommt? Welche Schulwahlmöglichkeiten es in Kreyenbrück nun noch gibt? Warum man gute Schulen, mit deren Engagement und Qualität die Eltern sehr zufrieden sind, einfach so aufgibt? Hieß es vor nicht allzu langer Zeit einmal, die IGS solle ganz woanders angesiedelt werden? (...)

Wer den hanebüchenen Kulturkampf um die Standortentscheidung mit wachen Augen verfolgt hat, der fragt sich schon: Worum geht es eigentlich?

Der Eindruck ist: Die Möglichkeit, eine ideologisch begründete Entscheidung für eine Schulform durchzusetzen, ist für unsere Ratsmehrheit wichtiger als die Frage nach dem Sinn und dem Wohl für unseren Stadtteil.

Meine Hochachtung gilt den Ratsfrauen Burdiek und Multhaupt. Sie haben als Einzige den betroffenen Eltern in sehr sachlicher Weise zugehört. Sie haben Fragen, Zweifel und Bedenken ernst genommen. Ihre Stellungnahme nennt die Argumente, die zählen. Für sie steht die Frage im Vordergrund: Was ist richtig für Kreyenbrück?

Deshalb: Geben Sie nicht auf! Die Vernunft braucht in dieser Stadt eine deutliche Stimme auch in den Reihen von Rot-Rot-Grün!

Ute Knaab

Oldenburg

*

Ich finde es eine Unverschämtheit, eine gut funktionierende Real- und Hauptschule zu schließen, um eine IGS zu errichten.

Die meisten Schüler, die sich bei einer IGS anmelden, werden nicht einmal angenommen! Und die Schüler, die gerade auf die Real- bzw. Hauptschule gekommen sind, können nicht einmal einen Abschluss an dieser Schule machen, sondern müssen an die IGS wechseln oder auf eine andere, vielleicht weit entferntere Schule gehen. Man sollte einen Standort wählen, der nicht so gut funktioniert! Denn unsere Schule ist die beste Realschule in ganz Oldenburg.

Ich würde vorschlagen eine andere Schule zu schließen und die Real- und Hauptschule Kreyenbrück so bestehen zulassen.

Florian Simon (8c,

Realschule Kreyenbrück)

Oldenburg

*

Ich finde es nicht in Ordnung, dass in Kreyenbrück die 3. IGS entstehen soll. Bei den Elternbefragungen wurde nur nach einer 3. IGS für die Stadt gefragt und nichts von einer Schließung der Realschule Kreyenbrück erwähnt. Die Realschule hat eine gute Zusammenarbeit mit der Hauptschule Kreyenbrück und dem Herbartgymnasium. Es wäre schade, so eine gute Kooperation zunichte zu machen, außerdem sind wir die größte Realschule in Oldenburg und haben ein angenehmes Klima zwischen Schülern und Lehrern.

Robin Hurka (8c,

Realschule Kreyenbrück)

Oldenburg

*

Das Schulzentrum Kreyenbrück muss erhalten bleiben! Die Auflösung würde eine über Jahre aufgebaute, hervorragende Zusammenarbeit mit Hauptschule und Gymnasium zerstören!

Eine Schule für den IGS-Standort zu wählen mit über 600 Schülern (mit jeweils 3-4 Klassen in jedem Jahrgang) und nicht eine andere Schule, erscheint mir unsinnig und völlig unakzeptabel! Außerdem müssten viele Schüler des Herbartgymnasiums und der Hauptschule ihre Schule wechseln, da die beiden Schulen nach und nach abgewickelt werden. Es würde weniger Schaden anrichten, wenn die IGS nach Osternburg verlegt werden würde, wo sie auch eigentlich geplant war.

Shari Budde (8c,

Realschule Kreyenbrück)

Oldenburg

Profile aller weiterbildenden Schulen in Oldenburg. Welche Schule passt am Besten?

Oldenburger Schulen
Profile aller weiterbildenden Schulen in Oldenburg. Welche Schule passt am Besten?

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