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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

Enger Kontakt auch nach vielen Jahren

26.05.2009

OLDENBURG Sie haben eine wichtige Zeit ihres Lebens gemeinsam verbracht: die Schul- oder Studienzeit. Da gibt es beim Wiedersehen viel zu erzählen.

Wirtschaftsgymnasium

Vor drei Jahren trafen sie sich das erste Mal wieder. Damals beschlossen sie, den 40. Jahrestag ihrer Abi-Prüfung in Oldenburg zünftig zu feiern. Dieses Vorhaben wurde nun in die Tat umgesetzt. Treffpunkt der Abiturienten des Jahrgangs 1969 des Wirtschaftsgymnasiums Oldenburg (bis einschl. 11. Klasse noch Wirtschaftsoberschule) war nachmittags das Kaffee-Haus in der Lindenallee. Dort stieß auch der ehemalige Klassenlehrer der Klasse WO 11, Horst Güth, dazu. Er war 1969 als Regierungsvertreter (Leitender Schulamtsdirektor) an der Abiturprüfung maßgeblich beteiligt. Vom Kaffee-Haus wurden die Herren zu einer Stadtführung von einer netten Dame abgeholt. Beim Ratskeller endete der interessante Spaziergang, und ein heiterer Abend konnte dort beginnen. Viele Anekdoten und Geschichten wurden in exakt dem Raum zum Besten gegeben, in dem vor 40 Jahren auch das bestandene Abitur gefeiert worden war. Alle Teilnehmer kamen überein, dass das nächste Treffen schon in drei Jahren stattfinden

soll.

Fachhochschule

Ein halbes Jahrhundert nach ihrem Staatsexamen trafen sich 16 ehemalige Architekturstudenten der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven am Studienort Oldenburg. Mit von der Partie waren auch deren Ehefrauen. Im Februar 1959 verließen 28 ausschließlich männliche Absolventen der Fachrichtung Architektur die damalige Staatsbauschule. Im Jahr 2008 machten dagegen 137 Studierende an der heutigen Fachhochschule ihren Abschluss am Fachbereich Architektur.

„Gab es 1959 noch keine einzige Studentin unter den angehenden Architekten, so liegt der Frauenanteil heutzutage bei über 50 Prozent“, berichtete Professor Jürgen Arendt. Er freute sich über das große Interesse der Ehemaligen und führte die Gäste vom Architektur-Gebäude an der Ofener Straße 15 über den Campus. Im Anschluss an die Besichtigung der Bibliothek, des Rechenzentrums und der studentischen Arbeitsräume stärkten sich die Gäste bei Kaffee und Kuchen in der Infothek. Dabei wurde ausgiebig über die Veränderungen diskutiert.

Grundschule Ofenerdiek

Zum achten Mal seit dem Ende der gemeinsamen Schulzeit feierte der Abgangsjahrgang 1955 der Grundschule Ofenerdiek ein Wiedersehen. Erneut hatte Ursel Schellberg das Treffen organisiert. An der Kaffeetafel in der „Tennis-Klause“ am Muttenpottsweg erinnerten sich die Ehemaligen beim Begucken alter Bilder an die Schulzeit zurück. Es wurde aber auch über Aktuelles, über die eigenen Kinder und Enkel gesprochen. In drei Jahren soll das nächste Treffen sein.

Schule Donnerschwee

Nie aus den Augen verloren haben sich die Ehemaligen vom Abgangsjahrgang 1954/55 der damaligen Volksschule Donnerschwee. Mehrfach haben Peter Hayen und Werner Nordbruch ein Klassentreffen organisiert – so auch jetzt, 55 Jahre nach der Schulentlassung. 20 Ehemalige und der beliebte, bereits 86-jährige Klassenlehrer Günther Frede versammelten sich beim Hotel „Zum Lindenhof“. Ein Klassenkamerad war extra aus Kanada angereist. Mit dem Bus ging es von Bloherfelde aus zur Schule in Donnerschwee, die heute eine Volle Halbtagsgrundschule ist. Schulleiter Hartwig Grote führte die Gäste durchs Haus und informierte sie ausführlich über die vielen Veränderungen. Danach genoss die Gruppe im Lokal „Schöne Aussichten“ Kaffee, Tee und Kuchen. Im „Lindenhof“ schloss das Treffen am Abend ab. In drei Jahren will man sich wiedersehen.

Grundschule Bürgeresch

Für die Klasse 4 b vom Abgangsjahrgang 1959 der Grundschule Bürgeresch ist ein Treffen geplant. Am Sonnabend, 29. August, um 14 Uhr sind die Ehemaligen in ihrer früheren Schule willkommen. Doch noch sind nicht alle Adressen der Klassenkameraden bekannt. Gesucht werden: Hermann Sandbrink, Wolfgang Stock, Manfred Brünjes, Uwe Multhaupt, Christa Härtel, Antje Heppner, Hedwig Sandbrink, Ingeborg Meinhard, Margret Kühl, Ingrid Haardt, Peter Lorenz, Doris Möller, Ursula Liese, Rosemarie Schmidt, Helga Wiechmann, Christa Meyer, Regina Scholl und Peter Illing. Wer helfen kann, melde sich bei Detlef Krüger unter Tel. 88 24 60.

Handelslehranstalten

Von April 1955 bis März 1957 drückten sie gemeinsam die Schulbank in den Städtischen Handelslehranstalten. Für die damalige Klasse Mh 2c, Lehrer war Herr Schlaberg, soll ein Treffen organisiert werden. Es fehlen noch Adressen folgender Ehemaliger: Rainer Backer, Herbert Bressler, Anita Dägling, Bernd-Rüdiger Gärtner, Anne Großkopf, Brigitte Hilla, Brigitte Janotta, Hannelore Köhler, Annegret Kruse, Wilma Küsters, Inge Siepmann, Gisela Sprang, Karin Steinmetz, Rosemarie Tiegs und Ulla Zimmermann. Wer helfen kann, melde sich bei Dietmar Röseler, Tel. 30 20 05 oder Fax 800 62 43.

Profile aller weiterbildenden Schulen in Oldenburg. Welche Schule passt am Besten?

Oldenburger Schulen
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Susanne Gloger Redakteurin / Redaktion Oldenburg
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