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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

Bahn frei im sanierten Uni-Bad

11.10.2019

Haarentor Für Haarentor, Wechloy und Bloherfelde hat das Hallenbad der Universität am Uhlhornsweg einen hohen Wert als Stadtteilbad. Zwei Jahre lang konnte es nicht genutzt werden, am Donnerstag wurde es wiedereröffnet.

Was Anfang 2016 bei den Planungen als relativ kleiner Sanierungsauftrag für die Lichtkuppeln des Daches begann, entpuppte sich im Lauf der Zeit zu einer der spannendsten Baustellen in Oldenburg, erklärte Alexandra Busch-Maaß, stellvertretenden Leiterin des Staatlichen Baumanagements Ems-Weser in einer kleinen Feierstunde. Bei den Arbeiten waren Risse in den Leimbindern gefunden worden und es stellte sich heraus, dass sie mit gesundheitsschädigenden Anstrichen behandelt worden waren. Solang die Leimbinder in Ruhe gelassen wurden, bestand laut Universität keine Gefahr für die Badegäste. Schließlich wurde dann aber auch noch Asbest gefunden, so dass sich die Universität entschloss, das Dach und die Fassade der Schwimmhalle komplett zu erneuern.

„Heller, freundlicher, neueste Technik und eine bessere Akustik“, freut sich Jörg Stahlmann, Vizepräsident der Universität für Verwaltung und Finanzen, über das Ergebnis. Die Kosten in Höhe von rund 3,8 Millionen Euro hat die Uni aus eigenen Mitteln bereitgestellt. Das Bad ist ab Montag, 14. Oktober, auch wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

„Mit dem sanierten Schwimmbad haben unser Institut für Sportwissenschaften und unsere Studierenden eine hervorragende Sportstätte. Zudem bieten wir als Universität ein attraktives Angebot für alle Universitätsangehörigen und die Oldenburger Bürgerinnen und Bürger“, so Stahlmann in seiner Ansprache. Im Zuge der Arbeiten wurden auch die Elektrik, Lüftung und Teile der Schwimmbadtechnik erneuert. Stahlmann: „Der sanierte Innenbereich des Schwimmbads wirkt nun sehr viel freundlicher, unter anderem dank eines neuen Beleuchtungskonzepts. Dachkonstruktion und Lüftungskanäle sind in hellen Farben gehalten, Wände und Decken haben einen neuen Anstrich erhalten. Die dunkle Holzvertäfelung wurde durch helle Akustikplatten ersetzt.

Das Schwimmbad ist bei den Bürgern sehr beliebt, ergänzt Juri Ramke, stellvertretender Leiter der Zentraleinrichtung Hochschulsport und untermauert das mit Zahlen. Vor der Schließung haben im Jahr 2016 exakt 34 465 Personen das Bad in den öffentlichen Schwimmzeiten besucht. Und das, obwohl das Bad im Sommer sechs Wochen und über Weihnachten und Neujahr zwei Wochen geschlossen ist. Rechnerisch zahlen im Schnitt 783 Besucher pro Woche Eintritt. Dazu kommen laut Ramke die Teilnehmer der Kursangebote – das sind 375 Menschen in der Woche. Mit den Gruppen, die als Mieter das Bad nutzen und den Sportstudierenden komme das Unibad auf rund 1400 Nutzer in der Woche.

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Thomas Husmann Redakteur / Redaktion Oldenburg
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