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Nach Ende des Streiks weiter massive Einschränkungen
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Aktualisiert vor 2 Minuten.

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Nach Ende des Streiks weiter massive Einschränkungen

NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

Auf Luthers Spuren auch Apfelbäumchen gepflanzt

10.11.2017

Oldenburg „Luther-Lieder und Luther-Bilder im Gewand des 21. Jahrhunderts.“ So hieß nur eines der vielen Projekte, an denen Schülerinnen und Schüler des Neuen Gymnasiums in der vergangenen Woche im Rahmen der Projekttage zum Reformationsjubiläum intensiv gearbeitet haben. Unter dem Motto „Aufbrechen, Türen öffnen, Nein sagen“ beschäftigten sich die Schüler aller Jahrgangsstufen drei Tage lang mit der ereignisreichen Epoche vor 500 Jahren und den Auswirkungen bis heute.

Die Präsentationen der Ergebnisse am Freitagmittag bildeten den Höhepunkt der Projekttage und machten die vielen Möglichkeiten des Herangehens an das Thema Reformation deutlich. So konnte man sich auf Plakaten zu Fakten, Hintergründen und Personen der Reformation informieren, das Leben Luthers in szenischer Darstellung erleben oder Interessantes zur Reformation in Ostfriesland erfahren.

Die Kunst-Leistungskurse stellten künstlerische Objekte aus Büchern her und gestalteten Bilder und Skulpturen zum Thema „Engel“. Rückblickend beschäftigte sich der Religions-Leistungskurs mit dem Besuch des Kirchentages. Während eine Klasse sich mit dem Spielfilm „Storm und der verbotene Brief“ auseinandersetzte, ging eine andere Gruppe der Frage bezüglich der „Macht der Worte“ nach.

Beim Rundgang durch das Neue Gymnasium konnten die Besucherinnen und Besucher dabei selbst aktiv werden und sich mit Fabeln von Luther spielerisch auseinandersetzen. Außerdem konnten sie die Fabeln als musikalisch gestaltetes Schattentheater erleben.

Während der Geschichts-Leistungskurs sich mit dem Thema aus historischer Sicht auseinandersetzte, wurde auch der naturwissenschaftliche Aspekt nicht vernachlässigt. Dass auch unter diesem Aspekt die Reformation sehr wohl interessant sein könnte, bewies ein Chemie-Projekt, das der Geschichte des Tintenfasses nachging, mit dem Luther während seiner Übersetzung der Bibel nach dem Teufel geworfen haben soll. Nach historischem Vorbild stellten die Projektmitglieder blaue Tinte her.

Die AG „Na, Erde?“ stellte ihre „95 Thesen-Welle gegen den Klimawandel“ vor und pflanzte dazu im Sinne Luthers zwei Apfelbäume als Hoffnungssymbol.

Aber nicht nur die Apfelbäume sollen noch lange an die erfolgreichen Projekttage am NGO erinnern, denn auch den Fahrradfahrern werden weiterhin jeden Morgen die Projekttage ins Gedächtnis gerufen, wenn sie die im Sinne Luthers entworfenen Graffiti an den Wänden des Fahrradkellers des Gymnasiums lesen: „Schau nicht weg!“ und „Misch dich ein!“.

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