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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

Doppelt hält besser zum Jubiläum

21.10.2017

Ohmstede /Ofenerdiek Nach dem Klassentreffen ist vor dem Klassentreffen: Das ist eine Tatsache – in den meisten Fällen. So zum Beispiel bei den Klassen, die sich jetzt getroffen haben. In einem Fall ist die Zeitspanne zwischen dem „Danach“ und „Davor“ sogar besonders kurz.

Volksschule Ohmstede

Eine Doppelfeier zum Jubiläum steht bei den Ehemaligen der früheren Volksschule Ohmstede an. Das Ende des Schuljahres 1966/67 war auch das Ende ihrer gemeinsamen Schulzeit. 50 Jahre ist das nun her. Ein runde Sache also, die zünftig gefeiert werden muss. Das haben sich Renate Mönnich (geb. Harms), Renate Schmertmann (geb. Schnieder), Inge Hallerstede (geb. Schröder) und Gunda Ritzel (geb. Lüschen) gesagt und zum Klassentreffen eingeladen – gleich doppelt.

Den Kontakt zueinander haben die Ehemaligen immer gehalten. Das erste Klassentreffen war sogar schon vier Wochen nach der Schulentlassung. Danach vergingen jeweils mehrere Jahre bis zum nächsten Wiedersehen – bis hin zum Zwei-Jahres-Rhythmus. „Wir werden auch nicht jünger“, sagt Renate Mönnich lachend. Viele der Ehemaligen wohnen immer noch in Ohmstede oder sind wieder zugezogen. „Man trifft sich schon mal beim Einkaufen, und da kommt oft die Frage: Wann ist denn das nächste Klassentreffen“, erzählt Renate Mönnich.

Jetzt war eines. Und da im Laufe der Jahre einige Lokale in Ohmstede geschlossen haben, trafen sich die Ehemaligen zum „Auswärtsspiel“ im „Terrazza“ in Ofenerdiek. Es wurde geschnackt, gegessen und auch „ein Kleiner getrunken“, so Renate Mönnich. Man erinnerte sich zurück an die Schulzeit. Zum Beispiel an den strengen Lehrer Dobber­stein und sein rotes Buch mit den Zensuren. Und an den Schulleiter Damke, „eine Respektsperson“, den der kleine Bruder einer Mitschülerin einmal in einem Wutanfall ins Bein gebissen hatte.

Diese und andere Anekdoten kamen auf den Tisch – und dann ging’s zum „Abhotten“ ins nahe Kulturzentrum Ofenerdiek. Dort legte praktischerweise gerade DJ Gary bei der Ü33-Party auf. Ein Spaß für alle. Dieser Plan des Organisationsteam war aufgegangen.

Das reicht zum Jubiläum aber nicht. Beim diesem Treffen im September wurde schon zum nächsten aufgerufen. Dann wollen die Ohmsteder nämlich beim nunmehr vierten Klassentreffen dabei sein, zu dem die Oldenburger Band „Stingrays“ aufgerufen hat. „Bandgründer Harry Houben war auch in der Ohmsteder Schule“, erzählt Renate Mönnich. Die Party steigt am Freitag, 17. November, im Kulturzentrum Ofenerdiek. Und ist mittlerweile ausverkauft.

Volksschule Ofenerdiek

So richtig schön miteinander geschnackt haben auch wieder die Ehemaligen der früheren Volksschule Ofenerdiek vom Abgangsjahrgang 1961. Ihr Zusammenhalt besteht ebenfalls bis heute. Erst haben sie sich alle fünf Jahre getroffen, dann alle zwei und nun jedes Jahr. „Wir wohnen ja fast alle in Oldenburg oder im Umkreis. Da hat man keine weite Anreise“, sagt Inge Imken, die mit Rita Meyer, Carla Johl und Bernd Bruns das Treffen organisiert hat.

Die Ofenerdieker verbrachten zusammen ein paar schöne Stunden in Donnerschwee. Nach einer Stippvisite auf dem Kramermarkt marschierte die Gruppe zum Restaurant „Pane Vino“. Das Organisationsteam hatte dort einen großen Tisch reservieren lassen. Bei Spaghetti mit Meeresfrüchten, Steak und Salat ließ man es sich gut gehen.

Es kreisten alte Fotos und Poesiealben. „Vor allem die Texte gaben Anlass zum Schmunzeln“, erzählt Inge Imken. Es wurde auch über die eigenen Kinder, Enkel und Urenkel geredet. „Richtig schön gemütlich war’s“, bilanziert Inge Imken. Sie freut sich mit den anderen schon aufs Wiedersehen im nächsten Jahr.

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Susanne Gloger Redakteurin / Redaktion Oldenburg
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