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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

Empfang: Schulleitern fehlen „Räume, Räume, Räume“

24.10.2019

Oldenburg Oberbürgermeister Jürgen Krogmann ist häufig Gast in den Oldenburger Schulen – am Dienstag, 23. Oktober, war es umgekehrt: Etwa 40 Vertreterinnen und Vertreter der Kollegien waren Krogmanns Einladung ins Rathaus gefolgt.

Der Empfang für die Schulleitungen aller städtischen Schulen fand zum sechsten Mal statt. „Das verdeutlicht den besonderen Schwerpunkt im Bereich der schulischen und beruflichen Bildung. Der Austausch ist mir sehr wichtig. Wir brauchen Ihr Feedback, damit wir auch in Zukunft an den richtigen Stellschrauben drehen können und gemeinsam noch besser werden“, sagte Krogmann.

Sozialdezernentin Dagmar Sachse ergänzte: „Die Veranstaltung würdigt die gute Zusammenarbeit mit den Schulleitungen bei der Weiterentwicklung der Bildungslandschaft. Wir freuen uns, dass die Landesschulbehörde ebenfalls teilnimmt.“ Auch der neue Baudezernent Dr. Sven Uhrhan stellte sich vor.

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Passend dazu stand die bauliche Schulentwicklung im Mittelpunkt. „Seit 2011 sind insgesamt knapp 150 Millionen Euro für Neubauten, Umbauten und Sanierungen in die Oldenburger Schulen geflossen“, sagte Krogmann. Rechne man Vorhaben wie die Schulsporthalle an der IGS Flötenteich hinzu, lägen die Ausgaben der Stadt für den schulischen Bereich noch deutlich höher. Zudem fielen allein in diesem Jahr mehr als acht Millionen Euro für die Bauunterhaltung der Schulen an. Für die Ausstattung der Schulen veranschlagt das Schulamt drei Millionen Euro. Hinzu kommen Ausgaben vor allem für die Schülerbeförderung, für die Ganztagsgrundschulen und für das städtische Personal in den Schulen.

Die Sprecher der Schulformen lobten „die hervorragende Zusammenarbeit“ mit dem Schulamt. Gleichzeitig machten sie aber auch deutlich, wo ihnen der Schuh drückt. Günter Tillmann (Sprecher der Gymnasien) betonte mit Blick auf die Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren (G9): „Wir brauchen Räume, Räume, Räume.“ Nicole Gourdon-Brand (Grundschulen) mahnte eine bessere Bezahlung der Schulsekretärinnen an. Krogmann plädierte hier für eine mit allen Kommunen abgestimmte Lösung.

Die Stadt hat 50 Schulen mit fast 30 000 Schülerinnen und Schülern. Dabei ist die Schülerzahlentwicklung insgesamt seit Jahren sehr konstant. Aufgrund recht starker Geburtenjahrgänge sowie der Einführung von G9 steigen die Schülerzahlen in den nächsten Jahren noch einmal leicht an, prognostizierte Dagmar Sachse. „Mittel- und langfristig gehen wir dann im Wesentlichen von konstanten Schülerzahlen auf heutigem Niveau aus.“

Schwerpunkte der nächsten Jahre sind unter anderem Kapazitätserweiterungen bei Gymnasien und Grundschulen, die Stärkung der Oberschulen und der Ausbau der Ganztagsgrundschulen.

Oldenburger Schulen
Profile aller weiterbildenden Schulen in Oldenburg. Welche Schule passt am Besten?

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