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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

Wie man Jugendliche ökonomisch bildet

22.02.2018

Oldenburg „Europa zwischen Krise und Aufbruch“ – unter diesem Motto steht der elfte Tag der ökonomischen Bildung am Freitag, 9. März, ab 8.30 Uhr an der Universität (Bibliothekssaal, Campus Haarentor). Zum Auftakt spricht Dr. Barbara Lippert, Forschungsdirektorin der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin und zuvor viele Jahre stv. Direktorin des Instituts für Europäische Politik (IEP), ein strategischer und mitfinanzierter Partner der EU-Kommission in Brüssel. Lippert spricht über den „Brexit und die Zukunft der EU“. Im Anschluss setzen sich die Teilnehmer mit bildungspolitischen Themen auseinander, wie dem neuen Kerncurriculum Politik-Wirtschaft oder den neuen Vorgaben zur Berufs- und Studienorientierung. Zu den Referenten gehören die Oldenburger Wirtschaftsdidaktiker Prof. Dr. Dirk Loerwald und Prof. Dr. Rudolf Schröder.

Am Nachmittag gibt es vier Workshops. Sie zeigen, wie Lehrkräfte das Thema EU/Europa im Schulunterricht vertiefen und aufbereiten können, etwa anhand der Geldpolitik der EU oder der Beziehungen zu China.

Der Tag der ökonomischen Bildung richtet sich an Lehrkräfte aller ökonomisch bildenden Fächer (Wirtschaft, Politik-Wirtschaft, Wirtschaftslehre, Arbeit-Wirtschaft-Technik, Gesellschaftslehre) an Förder-, Haupt-, Real-, Ober- und Gesamtschulen, Gymnasien sowie Fachgymnasien. Veranstalter ist der Lehrerverein „Verband Ökonomische Bildung an allgemein bildenden Schulen“ (VÖBAS) mit dem Institut für Ökonomische Bildung der Uni. Die Teilnahme kostet 10 Euro, 5 Euro für Studenten und Referendare.


Anmeldung:   www.voebas.de  oder   www.uol.de/ioeb 
Profile aller weiterbildenden Schulen in Oldenburg. Welche Schule passt am Besten?

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