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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

Schüler mit starken Argumenten

31.01.2018

Oldenburg /Rastede Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft machen eine gute Debatte aus. Diese Fähigkeiten zeigten am Dienstag in Rastede Schülerinnen und Schüler aus Oldenburg, Delmenhorst, Ahlhorn und Obenstrohe. An der Kooperativen Gesamtschule wurde das Finale des Regionalwettbewerbs „Jugend debattiert“ ausgetragen. Unterschieden wurde in zwei Altersgruppen: Sekundarstufe I und Sekundarstufe II.

Der Wettbewerb „Jugend debattiert“

Jugend debattiert ist ein bundesweiter Wettbewerb an Schulen. Nach den Entscheidungen auf Schulebene folgte am Dienstag der Regionalwettbewerb, der an der Kooperativen Gesamtschule Rastede ausgetragen wurde. Daran beteiligten sich neben der KGS Rastede die Helene-Lange-Schule Oldenburg, die Liebfrauenschule Oldenburg, das Gymnasium Eversten, die IGS Delmenhorst, das Max-Planck-Gymnasium Delmenhorst, das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Ahlhorn und die Oberschule Obenstrohe.

Über das Landesfinale am 13. März in Hannover können sich die Teilnehmer dann für das Bundesfinale qualifizieren, das vom 14. bis 16. Juni in Berlin stattfindet.

    www.jugend-debattiert.de

Als Sieger der Sekundarstufe I gingen Paul Wiegel (Liebfrauenschule Oldenburg) und Alicia Gehrmann (Max-Planck-Gymnasium Delmenhorst) aus der Debatte hervor. Thilo Roithner (Gymnasium Eversten Oldenburg) und Lia Seeländer (Max-Planck-Gymnasium) holten die Plätze drei und vier. Sie debattierten zum Thema „Soll Videoüberwachung auf Bahnhöfen mit automatisierter Gesichtserkennung ausgestattet werden?“ Die Jury, die sich aus Lehrern und Schüler zusammensetzte, bescheinigte ihnen, eine Debatte auf hohem sprachlichem Niveau geführt zu haben.

Bei den Teilnehmern der Sekundarstufe II ging es um die Frage „Sollen in stark belasteten Großstädten Diesel-Fahrverbote erlassen werden?“. Hier sicherten sich Kai Kunad und Justus Neuendorff (beide Liebfrauenschule Oldenburg) den Sieg. Emma Borghardt (Helene-Lange-Schule Oldenburg) und Georgina Torn (Liebfrauenschule) wurden dritte beziehungsweise vierte. Sie führten eine sehr lebhafte und intensive Debatte auf hohem sprachlichem Niveau, urteilte die Jury.

Während der Debatten lauschte das Publikum in der Aula gespannt. Zu jedem Thema gab es ein Pro- und ein Contra-Team. Zu Beginn der Debatte hatte jedes Team zwei Minuten Zeit, seinen Standpunkt in einer „Eingangsrede“ deutlich zu machen. Darauf folgte die „Freie Aussprache“, bei der alle Teilnehmer auf die Argumente der Gegenseite eingehen konnten. Am Ende fassten die Teilnehmer ihre Position noch einmal kurz zusammen. Überschritt ein Redner die im ersten und letzten Teil vorgegebene Sprechzeit, ertönte vom Zeitnehmer aus der Jury eine Glocke.

Die Sieger des Regionalwettbewerbs nehmen vom 15. bis 17. Februar am Siegerseminar in Bad Nenndorf teil. Dort können sie mit anderen Jugendlichen das Debattieren intensiv trainieren. Am 13. März geht es dann zum Landesfinale in Hannover.

Profile aller weiterbildenden Schulen in Oldenburg. Welche Schule passt am Besten?

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Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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