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Aktualisiert vor 37 Minuten.

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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

„Uni hätte schneller gebaut“

12.06.2021

Oldenburg Die Universitätsmedizin muss noch Hausaufgaben erledigen: Der Wissenschaftsrat hat eine institutionelle Verzahnung der Universität mit zumindest einem der beteiligten Krankenhäuser angemahnt. Nach Überzeugung von Uni-Präsident Prof. Dr. Hans Michael Piper besteht Übereinkunft bei allen Partnern, dass der Dekan der Universitätsmedizin Mitglied im Vorstand des größten der beteiligten Häuser wird, dem Klinikum, und der Universitätspräsident Mitglied des Verwaltungsrates des Klinikums. Dadurch würden Lehre, Forschung und medizinische Versorgung verschränkt.

Mit der Novelle des Niedersächsischen Hochschulgesetzes habe das Wissenschaftsministerium kürzlich den Weg dafür freigemacht, berichtet Piper. Sobald der Landtag die Novelle beschließe, könne das Klinikum offiziell Universitätsklinikum werden. „Ich hätte mir gewünscht, dass dies früher gekommen wäre“, sagt der Uni-Präsident. „Denn diese Änderung im Gesetz brauchen wir.“ Es sei nun an der Stadt Oldenburg als Trägerin des Klinikums, zu ermöglichen, dass der Dekan und der Universitätspräsident die Sitze in den beiden Gremien erhalten.

Für den Ausbau der Infrastruktur, der für insgesamt 200 Medizin-Erstsemesterplätze benötigt wird, hatte die Universität einen Finanzbedarf von rund 220 Millionen angemeldet – davon 142 Millionen Euro für die am dringendsten benötigten Lehr- und Forschungsgebäude. Das Wissenschaftsministerium stelle 40 Millionen Euro bereit, so Piper. „Diesen Betrag haben wir selbst um 14 Millionen Euro aufgestockt.“ Leider sei der Antrag abgelehnt worden, das Gebäude von der Universität selbst errichten zu lassen. Das Finanzministerium bestehe darauf, das „ohnehin voll ausgelastete staatliche Baumanagement“ zu beauftragen. Derzeit sei der erste Spatenstich für 2023 geplant . „Wir hätten es sicher schneller gekonnt.“ Die Miete für Flächen fresse weiter Mittel, die für Forschung und Lehre bestimmt seien. „Aber wir werden auch das durchhalten.“

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