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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Bildung

Studenten planen Klima-Streik

13.11.2019

Oldenburg Wie weit wird der Meeresspiegel bis zum Ende des Jahrhunderts ansteigen? 50 Zentimeter? Oder wird er doch bis zu fünf Meter ansteigen? Wissenschaftler sind sich darüber nicht einig. Einig sind sich viele Menschen jedoch darüber, dass der Mensch aktuell auf einem guten Weg ist, das Klimagleichgewicht zu kippen. Grund dafür sind unter anderem der hohe Energieverbrauch und der damit verbundene Ausstoß des Treibhausgases CO2.

Die „Students For Future“ der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg planen deshalb vom 25. bis 29. November eine Klimastreikwoche an der Uni Oldenburg. Die studentische Umweltinitiative ist nach eigenen Angaben in mehr als 40 Universitätsstädten mit Ortsgruppen aktiv, darunter auch in Hannover und Braunschweig.

Fahrraddemo am Freitag

Unter dem Motto „Public Climate School“ organisieren die Studenten und Studentinnen Vorträge, Workshops und andere Aktionen. Am Freitag, 29. November, wollen sich die „Students for Future“ an den dann bundesweit in ganz Deutschland geplanten Großdemos für mehr Klimaschutz beteiligen. „Wir machen es so, wie schon beim letzten Mal und organisieren dafür eine Fahrraddemo“, sagt Mitorganisator Philip Keller.

Seit mehr als zwei Monaten sei das Organisationsteam, bestehend aus 50 bis 70 Studenten bereits an der Planung der Klimastreikwoche, erklärt der 25-Jährige. Sie fordern die Dozenten der Universität dazu auf, ihre Vorlesungs- und Seminarthemen in der letzten Novemberwoche, soweit möglich, auf die Klimakrise zu beziehen.

Für alle zugänglich

„Wir haben das Glück, dass uns viel entgegengekommen wird“, sagt Keller. So stünden ihnen nicht nur das Präsidium, sondern auch die „Scientists For Future“ unterstützend zur Seite. Die Eröffnungsrede am 25. November hält Prof. Dr. Sabine Kyora, Vizepräsidentin der Uni Oldenburg um 12 Uhr in der Aula (A11). „Die Veranstaltungen sind für alle zugänglich, die gerne mitmachen möchten“, so Keller. Er sagt: Wer Probleme dabei habe, den richtigen Weg zu finden, könne gerne die Studenten auf dem Campus ansprechen und sich zu den richtigen Räumen durchfragen. Das genaue Programm soll noch veröffentlicht werden.

„Die Zeit des Abwartens ist vorbei. Es ist an der Zeit, dass sich alle Fakultäten der Universität gemeinsam der Klimakrise stellen, diese bewerten und suffiziente Beiträge in den einzelnen Fachbereichen einarbeiten“, schreibt die Initiative in einer Mitteilung.


Mehr Infos: oder auf Instagram unter   www.facebook.de/students4future.oldenburg  oder   @students4future.oldenburg 
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